Chancengleichheit und Perfektionismus : Zur Unerlässlichkeit einer materialen Theorie des Guten im Bereich des Gerechten

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Chancengleichheit und Perfektionismus : Zur Unerlässlichkeit einer materialen Theorie des Guten im Bereich des Gerechten

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783897856783

Description

Muss nicht gerade eine Rechtfertigung von Chancengleichheit, dem Sinnbild distributiver Unparteilichkeit, einen Rekurs auf umfassende Konzeptionen des Guten vermeiden und so auch methodisch der Neutralitätsidee folgen? Und steht nicht der politische Perfektionismus zu Recht in dem Ruf, notwendigerweise paternalistisch und parteilich zu sein, weil er uns auf eine übergreifende Vorstellung des guten Lebens festlegt? Weder das eine noch das andere ist der Fall. In einer Analyse liberaler Chancengleichheitskonzepte und sensibel gegenüber den verschiedenen Varianten des Perfektionismus zeigt dieses Buch, warum ein Perfektionismus zur Begründung von Chancengleichheit nötig und wie dies möglich ist, ohne den Vorrang des Rechten vor dem Guten zu brechen und in die moralische Selbstbestimmungshoheit der Bürger einzugreifen. Die perfektionistischen Prämissen konkurrierender liberaler Ansätze werden offengelegt und einem Test unterzogen, der sich am anti-paternalistischen und anti-elitären Impetus des Neutralitätsgebots orientiert. Die Annahmen, die ihn bestehen, dienen dem Entwurf eines perfektionistischen Chancengleichheitsmodells, das die neutralistischen Bedenken ernster nimmt als der Liberalismus selbst. Sabine Jentsch, Studium der Philosophie und der Klassischen Archäologie an der Universität Hamburg; Promotion im Fach Philosophie 2008 mit dieser Arbeit.

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