Toleranz als Ordnungsprinzip? : Die moderne Bürgergesellschaft zwischen Offenheit und Selbstaufgabe (fundamenta iuris)

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Toleranz als Ordnungsprinzip? : Die moderne Bürgergesellschaft zwischen Offenheit und Selbstaufgabe (fundamenta iuris)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版/ページ数 265 p.
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783897854857

Description

Kann die Idee der Toleranz als orientierendes Ordnungsprinzip einer modernen, freiheitlich-wohlgeordneten Bürgergesellschaft fruchtbar gemacht werden? Diese Frage ist nicht nur in Deutschland gerade in neuerer Zeit wieder zunehmend aktuell geworden. Ihre Beantwortung erfordert freilich, über vertiefende Überlegungen einzelner wissenschaftlicher Disziplinen hinaus, eine synthetisierende Zusammenführung von deren Gedanken- und Begründungsgängen. Nur eine solche, interdisziplinäre Methode verspricht zureichende Aufklärung der Toleranzidee und deren Praxis und vermag so schrittweise Grund für einen angemessenen Begriff der Toleranz zu legen. Entsprechend dieser Konzeption versammelt dieser Band die wissenschaftlichen Erträge einer im Juni 2006 von den Herausgebern, gemeinsam mit der Fritz-Thyssen-Stiftung, in Leipzig veranstalteten Tagung, die gleichermaßen der Geschichte der Toleranz, den theologischen und philosophischen Perspektiven des Toleranzproblems und schließlich exemplarischen Rechtsproblemen der Toleranz gewidmet war. Mit der Publikation der Tagungsbeiträge verbindet sich die Hoffnung, daß sie einen weiterführenden Schritt auf dem Weg zu einer präziseren begrifflichen Bestimmung der Grundlagen und funktionalen Grenzen des Toleranzgebots als mögliches Prinzip gesellschaftlicher Praxis und deren Lebensformen darstellen mögen. Christoph Enders, geb. 1957, Studium der Rechtswissenschaften und der Philosophie an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg i. Br. 1995 Promotion, 1996 Habilitation in Freiburg. 1996-1998 Professor für Öffentliches Recht an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, seit 1998 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Umweltrecht an der Juristenfakultät der Universität Leipzig. Forschungsschwerpunkte: Staatsrecht, insbesondere aktuelle Fragen der Grund- und Menschenrechte, Staats- und Rechtsphilosophie --------------- Michael Kahlo, geb. 1950, Studium der Rechtswissenschaften und der Philosophie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt a. M.,1988 Promotion, 1996 Habilitation in Frankfurt. Lehrstuhlvertretungen in Frankfurt und an der Philipps-Universität in Marburg, seit 1999 Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie an der Juristenfakultät Leipzig. Forschungsschwerpunkte: Rechts- und Staatsphilosophie der Neuzeit, Grundlagentheorie des Verhältnisses von Kriminalunrecht, Strafrechtsschuld und staatlicher Strafe, Allgemeine Theorie des Strafprozessrechts

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