Junghegelianisches Rechtsdenken : Die Staats-, Rechts- und Justizdiskussion der 'Hallischen' und 'Deutschen Jahrbücher' 1838-1843. Diss. (fundamenta iuris) (2007)

個数:

Junghegelianisches Rechtsdenken : Die Staats-, Rechts- und Justizdiskussion der 'Hallischen' und 'Deutschen Jahrbücher' 1838-1843. Diss. (fundamenta iuris) (2007)

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783897854826

Description

Die "Hallischen Jahrbücher" waren das Zentralorgan des Junghegelianismus und eine der wirkungsmächtigsten Zeitschriften des Deutschen Vormärz. In den fünf Jahrgängen des Blattes entwickeln Arnold Ruge und seine Mitarbeiter in kritischer AuseinanderSetzung mit Hegel ihre philosophisch-politischen Positionen. Sie diskutieren aber auch die rechtspolitischen Umbrüche der Zeit. Der von Rechtslehrern wie A. F. J. Thibaut, A. Feuerbach und E. Gans gepflegte Traditionsstrang einer philosophischen Rechtsschule wird aufgegriffen. Aus den Reihen der Junghegelianer erwächst der historischen Rechtsschule um C. F. v. Savigny so mancher scharfsinnig-wortgewandte Gegenspieler. Die in den Spalten der Jahrbücher versammelten Thesen - zur Wahrung des kritischen Potentials rechtsphilosophischen Denkens, zur Berechtigung einer demokratisch gegründeten GeSetzgebung, zur Notwendigkeit wissenschaftlicher Aufarbeitung des Preußischen Allgemeinen Landrechts, nicht zuletzt auch zur lebensnäheren Gestaltung der Juristenausbildung und zu dogmatischen Einzelfragen - bleiben akademisch ohne DurchSetzungschance. Umso bereitwilliger nimmt die fortschrittliche Öffentlichkeit des Vormärz diese Ideen auf. Umgekehrt reformulieren die Junghegelianer die frühliberalen Justizreformforderungen und fordern Öffentlichkeit und Mündlichkeit des Gerichtsverfahrens, den Anklagegrundsatz im Strafprozess, unabhängige Richter sowie eine von staatlicher Überwachung freigestellte Advokatur. Norman Senk, geb. 1976, Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig 1996-2001, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie. 2004-2006 Rechtsreferendar am Landgericht Leipzig, Promotion 2006 mit einer diesem Buch zugrundeliegenden Arbeit. Seit Mai 2007 Tätigkeit als Rechtsanwalt in einer größeren Wirtschaftskanzlei in Stuttgart. Forschungsschwerpunkte: Straf- und Strafrechtsphilosophie, Recht und Rechtswissenschaft im Deutschen Vormärz, Deutscher Idealismus, marxistische Rechtstheorie

最近チェックした商品