Zwischen traditioneller und moderner Logik : Nichtklassische Ansätze. Beitr. z. Tl. in engl. Sprache (Perspektiven der Analytischen Philosophie)

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Zwischen traditioneller und moderner Logik : Nichtklassische Ansätze. Beitr. z. Tl. in engl. Sprache (Perspektiven der Analytischen Philosophie)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版/ページ数 467 p.
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783897852037

Description

Das Buch vereinigt deutsch- und englischsprachige Originalarbeiten international ausgewiesener Autoren zur Ausbildung nichtklassischer logischer Ansätze im Übergang von traditioneller zu moderner Logik. Nichtklassische Ansätze durchziehen die gesamte Geschichte der Logik, denn verbunden mit der Rolle von Wahrheit, Widerspruch und Relevanz im logischen Schließen wurden bereits in der traditionellen Logik neben assertorischen und faktischen Kontexten, für die das klassische Zweiwertigkeitsprinzip und das Extensionalitätsprinzip uneingeschränkt gelten, auch modale, epistemische und deontische Argumentationsstrukturen Gegenstand logischer Analysen. Das Buch vereinigt deutsch- und englischsprachige Originalarbeiten international ausgewiesener Autoren zur Ausbildung nichtklassischer logischer Ansätze im Übergang von traditioneller zu moderner Logik. Nichtklassische Ansätze durchziehen die gesamte Geschichte der Logik; dieser historisch gegebenen Vielfalt entsprechend wendet sich der vorliegende Band einem breiten Spektrum nichtklassischer logischer Konzeptionen zu, das alethische Modallogik, deontische Logik, Kausallogik und mehrwertige Logik ebenso einschließt wie Ansätze zur konnexen Logik, der parakonsistenten Logik, der relevanten Logik und informationstheoretische Aspekte der Entwicklung der nichtklassischen Logik. Besonderes Augenmerk wird in mehreren Beiträgen auf die Logik Osteuropas gerichtet, denn nicht nur in der polnischen Logik, sondern auch durch russische Logik er wurden im Übergang von traditioneller zu moderner Logik vielfältige Ideen zu nichtklassischen logischen Theorien entwickelt, deren Bearbeitung in der Logik geschichtsschreibung erst am Anfang steht. Mit Beiträgen von: Michael Astroh, Valentin A. Bazhanov, Karel Berka, Boris V. Biryukov, Jon Michael Dunn, Gottfried Gabriel, Rolf George, Juri V. Ivlev, Peter Kolar, Lothar Kreiser, Wolfgang Lenzen, Witold Marciszewski, Ingolf Max, Volker Peckhaus, Gerhard Schurz, Peter Simons, Werner Stelzner, Christian Thiel, Max Urchs, Paul Weingartner, Jan Woleøski. Werner Stelzner geb. 1947, studierte Philosophie in Leipzig und Moskau. 1979 Habilitation an der Universität Leipzig, anschließend dort Dozent. 1987-1993 Professor für Logik an der Universität Jena. 1990 Gründungsmitglied und 1. Vizepräsident der Gesellschaft für analytische Philosophie. 1996-2001, 2009-2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Bremen. Mehrere Forschungsaufenthalte in den USA (Pittsburgh, Bloomington, Stanford). Forschungsschwerpunkte: Nichtklassische Logik (Epistemische Logik, Relevanzlogik, Modallogik), Geschichte der Logik im 19. und 20. Jahrhundert Manfred Stöckler geb. 1951 in Mannheim. Studium der Physik und Philosophie in Heidelberg und Gießen. 1981 Promotion, 1988 Habilitation in Gießen. Seit 1991 Professor an der Universität Bremen.

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