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Description
Wie denken und sprechen wir eigentlich über einzelne Objekte in Raum und Zeit? Diese Frage rührt gleichermaßen an Grundprobleme der neueren sprachanalytischen Philosophie und der transzendentalen Phänomenologie Husserls. Unter dem Titel 'Konstitutionsproblem' begegnet sie uns dort in folgendem Gewand: Wie bringen wir es zuwege, ein raumzeitliches Objekt über eine Zeitspanne und über eine Reihe von kognitiven Perspektivenwechseln hinweg 'im Sinn' zu behalten? Der Autor unternimmt den Versuch, das Konstitutionsproblem in einer Art und Weise zu verfolgen, die methodisch sowohl für Sprachanalytiker als auch für Phänomenologen akzeptabel ist. Christian Beyer
Dr. phil., geb. 1968, Studium der Philosophie, Geschichte der Naturwissenschaften und Deutschen Sprache in Hamburg und Bielefeld; Magister Artium 1994; 1994/1995 Visiting Scholar in Stanford; 1996 Assistenz in Oslo; Promotion 1999; 2000 Temporary Lecturer in Philosophy in Sheffield; 2000-2005 wiss. Mitarbeiter in Erfurt; Habilitation 2004; 2005-2007 Heisenberg-Stipendiat der DFG; WS 2007/8 Berufung auf eine Professur für Theoretische Philosophie an der Universität Göttingen.



