Kein Vergessen : Todesopfer rechter Gewalt in Deutschland nach 1945 (2020. 344 S. mit zahlreichen Abbildungen der Opfer rechter Gewalt. 24)

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Kein Vergessen : Todesopfer rechter Gewalt in Deutschland nach 1945 (2020. 344 S. mit zahlreichen Abbildungen der Opfer rechter Gewalt. 24)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783897712782

Description


(Short description)
Eine verstörende Dokumentation, die uns die Notwendigkeit von antifaschistischem Widerstand vor Augen hält.
(Text)
Über 300 Menschen wurden nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland durch rechtsmotivierte Gewalttäter gejagt, verfolgt, verprügelt, gefoltert, misshandelt und getötet. Zu Opfern wurden die ermordeten Menschen - Jüdinnen, People of Color, Sintize und Romnja, Punks, Obdachlose, Antifas - einzig und allein aufgrund ihrer Herkunft, ihres Aussehens, ihrer Religion, ihrer Lebensweise oder ihres politischen Engagements. Kein Vergessen ist die erste vollständige Dokumentation bekanntgewordener tödlicher Gewalttaten durch Rechte in Deutschland nach 1945.Jede einzelne Falldarstellung enthält neben der Beschreibung des Tathergangs auch Informationen zur juristischen Strafverfolgung, zur Täterstruktur und zu den Tatmotiven. Ergänzt wird sie jeweils durch ein illustriertes Porträt des Opfers.Das Buch will nicht nur der Opfer gedenken, sondern auch auf die unvermindert drohende Gefahr durch rechte Gewalt aufmerksam machen. Der Autor erklärt daher einleitend, was genau rechte Gewalt ist und wie sie sich von anderen Gewaltverbrechen abgrenzen lässt. Tatmotive wie Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus oder auch Sozialdarwinismus werden erläutert und Statistiken zu Gewaltverbrechen aufgeführt.
(Author portrait)
Billstein, ThomasThomas Billstein, Jahrgang 1975 und gelernter Offset-Drucker, hat seinen Lebensmittelpunkt in Münster. Seit den rassistischen Pogromen der frühen 1990er Jahre engagiert er sich in unterschiedlichen antifaschistischen und antirassistischen Initiativen. Seit mehreren Jahren arbeitet er als IT-Berater und betreibt zudem verschiedene Social-Media-Projekte, darunter einen Gedenkkalender für die Opfer rechter Gewalt.

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