Vom Frauenasyl zur Arbeit für Menschen mit geistiger Behinderung : 130 Jahre Diakonie Himmelsthür (1884-2014) (Schriften des Instituts für Diakonie- und Sozialgeschichte an der Kirchlichen Hochschule Bethel)

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Vom Frauenasyl zur Arbeit für Menschen mit geistiger Behinderung : 130 Jahre Diakonie Himmelsthür (1884-2014) (Schriften des Instituts für Diakonie- und Sozialgeschichte an der Kirchlichen Hochschule Bethel)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783895349843

Description

Das Frauenheim vor Hildesheim war bei seiner Gründung im Jahre 1884 einzigartig, aber vorbildlich für eine Reihe von Neugründungen in ganz Deutschland. Kenntnisreich und anschaulich geschrieben, gibt die Studie einen Einblick in die Entstehung des ursprünglichen Asyls für 'Korrigendinnen', beleuchtet die verschiedenen Arbeitsfelder der Einrichtung und beschreibt ihre Entwicklung zum überregionalen Anbieter von Dienstleistungen für Menschen mit Assistenzbedarf im historischen, politischen und kulturellen Kontext. Zugleich wird erstmals auf den großen Anteil des Frauenheims bei der Integration jugendlicher Flüchtlinge aus der SBZ und der DDR eingegangen und der deutsch-deutschen Geschichte ein weiteres spannendes Kapitel hinzugefügt. Geleitwort - 9Danksagung - 11Einführende Bemerkungen - 13A. Gründung und erste Ausbauphase (1884-1914) - 211. Das 'Arbeiterinnen-Asyl Frauenheim' - 212. Die ersten Jahre - 39B. Im Zeitalter der Weltkriege (1914-1945) - 851. Auf dem Weg in den Wohlfahrtsstaat - 852. Im 'Dritten Reich' - 120C. Von der Nachkriegsnot zum voll entfalteten Sozialstaat (1945-1977) - 1671. In der 'Zusammenbruchgesellschaft' - 1672. Die 'pädagogische Durchknetung der ostzonalen Jugend' - 1733. Die Fürsorgeerziehung - 2054. Die Arbeit an Menschen mit geistiger Behinderung - 2365. Die Altenhilfe - 2596. Erweiterungspläne - 2627. Gewalt in den 1950er/60er Jahren - 286D. Die neueste Zeit (1977-1985) - 307E. Zusammenfassung und Ausblick - 319Auswahlbibliographie - 333Personenregister - 338Bildteil - 345 Hans-Walter Schmuhl, Prof. Dr. Geboren 1957 in Oberhausen. Studium: Geschichtswissenschaft, Germanistik und Latein in Bochum und Bielefeld. Freiberuflicher Historiker, apl. Professor an der Universität Bielefeld und stellvertretender Leiter des Instituts für Diakonie- und Sozialgeschichte an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel.Forschungsschwerpunkte: Geschichte des Nationalsozialismus, Medizin- und Wissenschaftsgeschichte, Diakoniegeschichte, Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung. Mitherausgeber der Reihe »Schriften des Instituts für Diakonie- und Sozialgeschichte an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal / Bethel« www.idsg-bielefeld.deUlrike Winkler, Dr. Geboren 1966 in Bad Kreuznach. Studium: Politik-, Rechts- und Erziehungswissenschaft in Marburg. Freiberufliche Politikwissenschaftlerin. Veröffentlichungen zur Diakoniegeschichte, Zeitgeschichte und Sozialgeschichte.www.schmuhl-winkler.deBücher im Verlag für Regionalgeschichte:Aufbruch in die Moderne. Der evangelische Kirchenkreis Bielefeld von 1817 bis 2006, 2006Das Evangelische Perthes-Werk. Vom Fachverband für Wandererfürsorge zum diakonischen Unternehmen, 2009, 2. Auflage 2009Endstation Freistatt. Fürsorgeerziehung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bis in die 1970er Jahre, 2009, 2. Auflage 2011Gewalt in der Körperbehindertenhilfe. Das Johanna-Helenen-Heim in Volmarstein von 1947 bis 1967, 2010, 2. Auflage 2013»Als wären wir zur Strafe hier«. Gewalt gegen Menschen mit geistiger Behinderung - der Wittekindshof in den 1950er und 1960er Jahren, 2011, 3. Auflage 2012Heimwelten. Quellen zur Geschichte der Heimerziehung in Mitgliedseinrichtungen des Diakonischen Werkes der Ev.-Luth. Landeskirche Hannovers e.V. von 1945 bis 1978, 2011»Der das Schreien der jungen Raben nicht überhört«. Der Wittekindshof - eine Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung, 1887 bis 2012, 2012»Es war eine enge Welt«. Menschen mit Behinderungen, Heimkinder und Mitarbeitende in der Stiftung kreuznacher diakonie, 1947 bis 1975, 2012Von Anfang an evangelisch. Geschichte des Krankenhauses Gilead in Bielefeld, 2013, 2. Auflage 2014Vom Frauenasyl zur Arbeit für Menschen mit geistiger Behinderung. 130 Jahre Diakonie Himmelsthür (1884-2014), 2014125 Jahre Stiftung kreuznacher diakonie (1889-2014). Wandel und Beständigkeit, 2014Diakonie in der Diaspora. Das Evangelische Diakoniewerk Gallneukirchen von der Habsburgermonarchie bis in die Zweite Republik, 2015Vom Asyl für entlassene Gefangene zur Teilhabe für Menschen mit Behinderungen. 150 Jahre Diakonische Stiftung Ummeln (1866-2016), 2016»Was sind wir also, Herr Pastor?«. Evangelische Christen jüdischer Herkunft in Westfalen unter nationalsozialistischer Herrschaft, 2016https://www.buchhandel.de/suche?q=&title=&ean=&contributors=Schmuhl+Winkler&publisher=Verlag+f%C3%BCr+Regionalgeschichte&wgi=&release_f=&release_t=&price_f=&price_t=&sort_order=releasedate_asc Die Diakonie Himmelsthür wirft einen Blick auf weniger rühmliche Zeiten: Niedersachsens größte Behinderteneinrichtung hat zwei Historiker damit beauftragt, die 130-jährige Geschichte der in Himmelsthür gegründeten Einrichtung zu erforschen. Der Inhalt dürfte sogar manch alteingesessenen Hildesheimer noch überraschen. Zwar ist bekannt, dass die Einrichtung in den Anfangsjahren als Frauenheim genutzt wurde und später eine staatliche Fürsorgestelle war, die sich um scheinbar verwahrloste Kinder und Jugendliche kümmert. Aber die wenigsten dürften wissen, dass hier nach dem Zweiten Weltkrieg junge Frauen lebten, die aus der DDR und der Sowjetisch Besetzten Zone (SBZ) in den Westen geflohen waren. Auch das Thema Heimkinder spielt eine große Rolle. Es gibt den Menschen eine Stimme, die damals in der Fürsorge-Einrichtung und im Frauenheim geschlagen oder sogar missbraucht wurden. Christian Harborth, in: Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 15.10.2014

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