Die Deutschen und ihr Staat 800-1990, 4 Bde. (Die Deutschen und ihr Staat Bd.1-4) (1. Aufl. 2013. 1696 S. Zahlreiche, teils farbige Abbildungen. 24.5 cm)

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Die Deutschen und ihr Staat 800-1990, 4 Bde. (Die Deutschen und ihr Staat Bd.1-4) (1. Aufl. 2013. 1696 S. Zahlreiche, teils farbige Abbildungen. 24.5 cm)

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Description


(Short description)
Ulrich Schwarze, ehemaliger Vorsitzender Richter amLandgericht Bochum, zeichnet von der heutigen Sichteines nicht umerzogenen Deutschen aus die Entwicklung der nationalen Staatlichkeit der Deutschen vom ausgehenden Mittelalter bis zur kleinen Wiedervereinigung 1990. Die Darstellung hat ihren Schwerpunkt in den innen- und außenpolitischen Höhen und Tiefen des Abschnitts von der Märzrevolution 1848 bis zum Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland 1990. Der Verfasser hat erkannt: Nur vor dem Hintergrund grundlegenden Wissens um ihre Vergangenheit kann die Nation ihren Standort bestimmen, ihre Identität verteidigen und gangbare Wege für die Zukunft finden. Das von öffentlichen Bildungseinrichtungen und geschichtspolitisch bestimmter Geschichtsschreibung vermittelte spärliche Tatsachenwissen ist weithin - keineswegs nur für den Zeitabschnitt von 1933 bis 1945 - mit antideutsch verzerrter Tendenz ausgesiebt. Nur eine der Wirklichkeit der Vergangenheit gerecht werdende Revision des den Deutschen staatsdoktrinär aufgezwungenen Geschichtsbildes kann helfen, das kranke Identitätsbewußtsein der Bundesbürger zu normalisieren, abartigen Schuldstolz und selbstmörderischen Selbsthaß zu überwinden, die Selbstaufgabe und -abschaffung von Staat und Volk abwenden. Ein Plädoyer für den deutschen Nationalstaat, für seine Erneuerung, für die Wiederherstellung seiner Souveränität!
(Text)
Ulrich Schwarze, ehemaliger Vorsitzender Richter am Landgericht Bochum, zeichnet von der heutigen Sicht eines nicht umerzogenen Deutschen aus die Entwicklung der nationalen Staatlichkeit der Deutschen vom ausgehenden Mittelalter bis zur kleinen Wiedervereinigung 1990. Die Darstellung hat ihren Schwerpunkt in den innen- und außenpolitischen Höhen und Tiefen des Abschnitts von der Märzrevolution 1848 bis zum Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland 1990. Der Verfasser hat erkannt: Nur vor dem Hintergrund grundlegenden Wissens um ihre Vergangenheit kann die Nation ihren Standort bestimmen, ihre Identität verteidigen und gangbare Wege für die Zukunft finden. Das von öffentlichen Bildungseinrichtungen und geschichtspolitisch bestimmter Geschichtsschreibung vermittelte spärliche Tatsachenwissen ist weithin - keineswegs nur für den Zeitabschnitt von 1933 bis 1945 - mit antideutsch verzerrter Tendenz ausgesiebt. Nur eine der Wirklichkeit der Vergangenheit gerecht werdende Revisiondes den Deutschen staatsdoktrinär aufgezwungenen Geschichtsbildes kann helfen, das kranke Identitätsbewußtsein der Bundesbürger zu normalisieren, abartigen Schuldstolz und selbstmörderischen Selbsthaß zu überwinden, die Selbstaufgabe und -abschaffung von Staat und Volk abwenden. Ein Plädoyer für den deutschen Nationalstaat, für seine Erneuerung, für die Wiederherstellung seiner Souveränität!
(Author portrait)
Ulrich Schwarze, geb. am 2. 10. 1940 in Halle/Saale. 1947: Nach Entlassung des Vaters (Erster Staatsanwalt) aus US-amerikanischer Internierung (automatischer Arrest) in Westdeutschland: Flucht mit Mutter und vier Geschwistern aus der SBZ über die Grüne Grenze in die amerikanische Zone. 1960 - 1968: Studium der Rechts- und Staatswissenschaften sowie Gerichtsreferendariat in Münster/Westf. 1965: Eeheschließung mit Renate Schwarze, geb. Fey. Ab 1970 Richter, ab 1983 Vorsitzender Richter am Landgericht Bochum; Vorsitz einer Großen Strafkammer für Wirtschaftsstrafsachen; 1991 - 1995 Abordnung an das Bezirks- bzw. Landgericht Potsdam zum Ausbau einer rechtsstaatlichen Justiz, Vorsitz in Kassations- und Rehabilitierungssenaten und -kammern, 1995 - 1998: Vorsitzender einer Jugendstrafkammer am Landgericht Bochum. 1998 Pensionierung (vorzeitig wegen Herzkrankheit). Danach weithin Beschäftigung mit historischen Studien.

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