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Description
Aus dem Inhalt:
Andrea Lindmayr-Brandl:
Alte Musik in den Fängen der Analyse
Gottfried Scholz:
Zur theoretischen Grundlage von Joachim Brumeisters Lassus-Analyse
Ein Beitrag zur Frühgeschichte der Musikanalytik
Hartmut Krones:
"denn jedes gute Tonstück ist ein Gedicht"
"Rhetorische Musikanalyse" von Johann Mattheson bis
Friedrich August Kanne
Nicole Schwindt:
Theorie und Praxis der Analyse bei Johann Nikolaus Forkel
Wolfgang Gratzer:
Der Ton-Dichter spricht
Zu Analysen eigener Werke am Beispiel Carl Maria von Webers
Gerold W. Gruber:
"Neue Bahnen" der musikalischen Analyse?
Robert Schumanns Betrachtung der 'Symphonie fantastique'
Wilhelm Seidel:
Die ersten Gedanken der 'Waldstein Sonate' von Beethoven
Interpretiert aus der Perspektive der Rhytmiken von
Heinrich Christoph Koch und Hugo Riemann
Voler Kalisch:
Zum Verhältnis von Analyse und Musiktheorie zu Beginn des 20. Jh.
Bernd Redmann:
Zum (Schein-)Antipodentum von Hugo Riemann und Heinrich Schenker
Martin Eybl:
Zweckbestimmung und historische Voraussetzungen der Analytik
Heinrich Schenkers
Rafael Köhler:
Linie und Urlinie
Zur Methodendiskussion in der energetischen Musiktheorie
Hellmut Federhofer:
Das Verhältnis von Guido Adler und Heinrich Schenker zur
musikalischen Analyse
Ute Jung-Kaiser:
Zur didaktischen Relevanz musikalischer Analyse
Gernot Gruber studierte Musik, Musikwissenschaft, Philosophie und Germanistik. Von 1976 bis 1995 war er ordentlicher Professor an der Hochschule für Musik und Theater München, und von 1995 bis 2008 hatte er eine Professor an der Universität Wien inne. Gruber ist Mitherausgeber der dreibändigen Musikgeschichte Österreichs und wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sowie seit 2006 Obmann der Kommission für Musikforschung.



