- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Humanities, Arts & Music
- > Philosophy
- > miscellaneous
Description
(Text)
Die Verwendung des Begriffes "Horizont", der sich vom alt-griechischen horizein oder horos herleitet, stand zu Beginn des 20. Jahrhunderts am Anfang der Phänomenologie. Die-se Studie behandelt den Horizont der Phänomenalität des Seins beim frühen Heidegger als Grenze für Phänomenalität und horizonthaftes Denken. Zu diesem Zweck wird ein inter-kultureller Dialog mit der Lebensphänomenologie von Yoshi-hiro Nitta, Japans wichtigstem phänomenologischem Philo-sophen der Gegenwart, geführt. Dabei zeigt sich, dass der Horizont für das horizonthafte Denken eine Grenze markiert, der die vertikale Dimension der "transzendentalen Mediali-tät" des Lebens gegenübersteht.
(Table of content)
DanksagungEinleitungI SEIN UND HORIZONT1. Transzendentale Phänomenalität Bestimmung des Begriffs "Phänomen" der Phänomenologie in Sein und Zeit2. Sinn, Verstehen, Auslegung. Hermeneutik des Phänomens3. Dimensionalität in Nittas Denken und Kritik der Wahrheitslehre beim frühen Heidegger4. Zur vorzeichnenden Umgrenzung der GrenzeI I DENKWEG ZUR GRENZE DES HORIZONTES1. Die Problematik der Temporalität2. Horizont und Schematismus3. Horizont und Endlichkeit4.Horizont und Nichts5. Schluss: Horizont als Grenze des DenkensBibliographie



