Antonius Praetorius : De Sacrosanctis Novi Foederis Iesu Christi Sacramentis /Eine reformatorische Sakramentenlehre von 1602 über die hochheiligen Sakramente des Neuen Bundes Jesu Christi (2010. 664 S. 21 cm)

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Antonius Praetorius : De Sacrosanctis Novi Foederis Iesu Christi Sacramentis /Eine reformatorische Sakramentenlehre von 1602 über die hochheiligen Sakramente des Neuen Bundes Jesu Christi (2010. 664 S. 21 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783883095509

Description


(Short description)
Das Werk ist mit Herzblut geschrieben, und das Latein ist nicht allzu schwer. Die Übersetzung fi nde ich sehr sehr adäquat. Da bleibt der Geist des Autors auch in der neuen Sprache noch gewahrt. Das - meine ich - gibt der Übersetzung ihre Berechtigung. Man möchte ja nicht nur den Inhalt des Originals erfahren, sondern auch den Atem des Autors spüren. Beim Lesen fällt mir auf, daß die Übersetzung sich erstaunlich eng an das Original hält. Vor allem staune ich, wie das funktioniert. So bleibt sehr viel von dem Duktus des Originals erhalten. Die Übersetzung wirkt auch nicht antiquiert. Dazu ist das Original viel zu lebendig. Vor allem hat der Autor ein angeborenes Gefühl für Sprachlogik. Es ist faszinierend, hier eine Stimme zu hören aus einer völlig abgelegenen Epoche. Denn die Jahre nach 1600 hat man nicht so im Bewußtsein wie etwa die Jahre nach 1500. Aus heutiger Sicht begreift man die Epoche als die letzten Jahre vor der großen Katastrophe. Aber die Menschen damals haben vom 30-jährigen Krieg noch nichts geahnt. Alles das berührt mich.
Burghard Müller-Dannhausen
(Text)
"Das Werk ist mit Herzblut geschrieben, und das Latein ist nicht allzu schwer. Die Übersetzung fi nde ich sehr sehr adäquat. Da bleibt der Geist des Autors auch in der neuen Sprache noch gewahrt. Das - meine ich - gibt der Übersetzung ihre Berechtigung. Man möchte ja nicht nur den Inhalt des Originals erfahren, sondern auch den Atem des Autors spüren." "Beim Lesen fällt mir auf, daß die Übersetzung sich erstaunlich eng an das Original hält. Vor allem staune ich, wie das funktioniert. So bleibt sehr viel von dem Duktus des Originals erhalten. Die Übersetzung wirkt auch nicht antiquiert. Dazu ist das Original viel zu lebendig. Vor allem hat der Autor ein angeborenes Gefühl für Sprachlogik. Es ist faszinierend, hier eine "Stimme" zu hören aus einer völlig abgelegenen Epoche. Denn die Jahre nach 1600 hat man nicht so im Bewußtsein wie etwa die Jahre nach 1500. Aus heutiger Sicht begreift man die Epoche als die letzten Jahre vor der großen Katastrophe. Aber die Menschen damals haben vom 30-jährigen Krieg noch nichts geahnt. Alles das berührt mich."Burghard Müller-Dannhausen

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