Auf der Suche nach der gestohlenen Zeit : Vom Zwang, für Geld zu arbeiten oder: Der größte Raubzug der Geschichte (MaroHefte)

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Auf der Suche nach der gestohlenen Zeit : Vom Zwang, für Geld zu arbeiten oder: Der größte Raubzug der Geschichte (MaroHefte)

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  • 商品コード 9783875126358

Description

Der Autor schaut aus dem Fenster und fragt sich: Was machen die Menschen eigentlich den lieben langen Tag? Und vor allem, warum? Erst quälen sie sich aus dem Schlaf, dann schuften sie stundenlang für den Reichtum anderer - und in der »Freizeit« erledigen sie die Aufgaben, die ihnen von Staat und Patriarchat (Care-Arbeit!) auferlegt werden. Das ist mehr als nur traurig: Die technischen Errungenschaften sind schon lange an einem Punkt, an dem für alle Menschen umfassend gesorgt sein könnte. Und dennoch ist immer wieder aufs Neue die Rede davon, dass »wir« nun endgültig den Gürtel enger schnallen und noch länger arbeiten müssen. Irgendetwas stimmt hier nicht. Was wir täglich tun, kann man keinem klar denkenden Menschen mehr verkaufen. Und das will unser Erzähler auch nicht: Er sitzt daheim mit seinen Katzen, und nur zu ihnen, deren Alltag aus Fressen, Schlafen und Putzen besteht, kann er vertrauensvoll über den ganz normalen Wahnsinn sprechen.Jubiläums-MaroHeft #20 zeigt auf, woran die meisten Menschen leiden - und wie viel lebenswerter die Welt seinkönnte. Das »schöne Leben für alle« fängt die französische Künstlerin Olga Prader mit ihrem Zeichenstift ein. Ole Nymoen ist Sachbuchautor und Journalist. Mit Wolfgang M. Schmitt schrieb er »Influencer. Die Ideologie der Werbekörper« (Suhrkamp) und hostet den Podcast »Wohlstand für Alle«. Zuletzt erschien sein Buch »Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde. Gegen die Kriegstüchtigkeit« (Rowohlt). Olga Prader, 1986 in Paris geboren, ist eine französisch-schweizerische Grafikdesignerin, Art-Direktorin und Illustratorin. Sie studierte Grafikdesign an der ECAL (CH) und der Gerrit Rietveld Academy (NL). Von 2014 bis 2017 arbeitete sie für das Designstudio M/M (Paris). Als Art Direktorin wirkte sie an der Einführung der Marke ARKET mit. Ihre zeichnerische Praxis - oft in Schwarzweiß - zeichnet sich durch eine kritische, humorvolle und erotische Haltung gegenüber den dargestellten Inhalten aus. Ihre Zeichnungen wurden bei Apartamento, Nieves, Anaïck Moriceau Editions, Anura Editions und Cpress veröffentlicht. Sie hat mit verschiedenen Marken und Institutionen zusammengearbeitet (Hermes, Maison Martin Margiela, Schauspielhaus Zürich, Zeit Magazin, M le Monde, World of Interiors, Modern Dance Theater Stockholm, Locarno Film Festival, Théâtre Sevelin 36, ARKET). Sie lehrte und war Jurymitglied an der École nationale supérieure des beaux-arts de Lyon, La Cambre in Belgien und der Hochschule der Künste Bern in der Schweiz. Ihre Arbeiten wurden in Ausstellungen in der Galerie Francesca Pia in Zürich, der schwedischen Stiftung für zeitgenössische Kunst INDEX, der Étoile du Nord in Paris gezeigt und 2025 in der Galerie RAUCH OFFSPACE in Krefeld. 2021 gewann Olga Prader mit ihren Illustrationen den Swiss Design Award.

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