Patientenverfügung - Vorsorgevollmacht : Sicherheit am Lebensende oder gefährliche Illusion?. Mit einer kritischen Betrachtung des neuen Gesetzes vom 1. September 2009 (2014. 320 S. 1 Abb. 21 cm)

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Patientenverfügung - Vorsorgevollmacht : Sicherheit am Lebensende oder gefährliche Illusion?. Mit einer kritischen Betrachtung des neuen Gesetzes vom 1. September 2009 (2014. 320 S. 1 Abb. 21 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783873364639

Description


(Short description)
Dieses Buch untersucht alle ethischen und juristischen Aspekte der Patientenverfügung. Taugt eine Vorausverfügung für die vielfältigen Wechselfälle des Lebens?Ziel des Buches ist es, dem mündigen Bürger und Fachmann Hilfe anzubieten, eine fundierte Entscheidung zu treffen. Die Patientenverfügung darf zu keinem Instrument werden, das dem Menschen in einer Situation höchster Verletzlichkeit schadet.Der Deutsche Bundestag hat ein Gesetz zur Regelung der Patientenverfügung verabschiedet, das seit dem 1. September 2009 in Kraft ist. Der Autor untersucht, was sich dadurch geändert hat und ob die Unsicherheiten geklärt sind.Wer an die Vorsorge für sein Lebensende denkt, findet im vorliegenden Werk eine umfassende Hilfestellung durch einen Experten.
(Text)
Dieses Buch untersucht alle ethischen und juristischen Aspekte der Patientenverfügung. Taugt eine Vorausverfügung für die vielfältigen Wechselfälle des Lebens?Ziel des Buches ist es, dem mündigen Bürger und Fachmann Hilfe anzubieten, eine fundierte Entscheidung zu treffen. Die Patientenverfügung darf zu keinem Instrument werden, das dem Menschen in einer Situation höchster Verletzlichkeit schadet.Der Deutsche Bundestag hat ein Gesetz zur Regelung der Patientenverfügung verabschiedet, das seit dem 1. September 2009 in Kraft ist. Der Autor untersucht, was sich dadurch geändert hat und ob die Unsicherheiten geklärt sind.Wer an die Vorsorge für sein Lebensende denkt, findet im vorliegenden Werk eine umfassende Hilfestellung durch einen Experten.
(Extract)
am Lebensende geben, die Mehrzahl der Menschen oder Patienten sähen in einer solchen Verfügung das geeignete Instrument ihre Selbstbestimmung zu erhalten. Im Namen der Autonomie und der Selbstbestimmung sei der Wille des Patienten zu beachten. Eine gesetzliche Regelung der Patientenverfügung sei notwendig so wird von politischer und juristischer Seite behauptet.
Für alle diese Prämissen gibt es aber keine empirischen Belege. Die vermeintliche Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung ergibt sich allenfalls aus den vielen widersprüchlichen Gerichturteilen, die in den letzten 16 Jahren gesprochen wurden, die mehr Fragen aufgeworfen haben als sie klären konnten: es handelt sich um eine höchst merkwürdige Begründung, da die Unsicherheiten von rechtlicher Seite erzeugt wurden und vermeidbar gewesen wären.
Unter Ausblendung der Erfahrungen aus dem Ausland sowie der Widersprüche, ohne die Folgen einer juristischen Fixierung zu bedenken, hat der Deutsche Bundestag ein Gesetz zur Regelun
(Author portrait)
Dr. med. Paolo Bavastro ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Ethiker und Sachbuchautor. Nach Tätigkeiten in verschiedenen Krankenhäusern war er über 20 Jahre an der Filderklinik, bis Ende 2003 als Chefarzt der Inneren Abteilung. Über 30 jährige Tätigkeit und Erfahrung in der Intensivmedizin, seither in freier, privater Praxis in Stuttgart tätig.Zusatzqualifikationen: Anthroposophische Medizin (GAÄD), Hypertensiologe (DHL), Ernährungsmedizin (DGEM), Reisemedizin (CMR,DTG), Männergesundheit (CMI). Qualifikation zur Beratung zu Patientenverfügung durch die Ärztekammer Nordwürttemberg.Seit 30 Jahren Beschäftigung mit Fragen der Ethik in der Medizin, u.a. mit den Themen Patientenverfügung und Transplantationsmedizin. Rege Vortragstätigkeit im In- und Ausland; Vorlesungen und Ringvorlesungen an verschiedenen Universitäten.Nahezu 200 wissenschaftliche Veröffentlichungen und Buchbeiträge. Bücher u.a.: Anthroposophische Medizin auf der Intensivstation, 1994; Das Herz des Menschen, 1999; Herz und Gefäßerkrankungen, 2000; Sprechstunde Herz und Kreislauf, 2003; Individualität und Ethik, 1997; Individualität, Mensch und Technik, 2001; Autonomie und Individualität,2003; Gesundheit und Krankheit, 1999.Mitbegründer des IMEW ( Institut für Mensch, Ethik und Wissenschaft in Berlin ), ehemaliger Landesvorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes DPWV Badenwürttemberg. Seit 2002 Inhaber des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, für Verdienste im Bereich Ethik.Buchveröffentlichungen im Druck bzw. in Arbeit: Der hohe Blutdruck; Organtransplantation, eine kritische Betrachtung der Phänomene

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