Depressionen - was dann? : Gespräche zum Thema Depressionen mit jungen Erwachsenen und Jugendlichen (1., Auflage. 2013. 240 S. 56 Abb., 27 graph. Darst. 17 x 20 cm)

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Depressionen - was dann? : Gespräche zum Thema Depressionen mit jungen Erwachsenen und Jugendlichen (1., Auflage. 2013. 240 S. 56 Abb., 27 graph. Darst. 17 x 20 cm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783869992402

Description


(Text)
Etwa 4 Millionen Deutsche - so schätzen Experten - leiden temporär oder permanent an Depressionen unterschiedlichen Ausprägungs- und Schweregrades - eine echte Volkskrankheit also.
Dieses Buch, mit einer allgemeinen Einführung in die Thematik und 10 Fallbeispielen, soll für das Thema sensibilisieren und kann vielleicht dem einen oder anderen Lösungsansätze zu einem Weg aus der Krise aufzeigen.
In nahezu allen Interviews wird dringend dazu angeraten, fachliche Hilfe anzunehmen, je früher desto wirksamer die Intervention.
11.000 Menschen begehen pro Jahr in der Bundesrepublik Deutschland Suizid, man vermutet, dass die Mehrzahl diesen letzten Schritt wegen ihrer Depressionen unternimmt.
Wahrscheinlich könnten einige von ihnen noch leben, hätten sie professionelle Unterstützung erfahren.
Die Interviews zeigen in erschreckender Weise, wie die Krankheit Depression einen Menschen beeinflusst und ihn verändert.
Da eine zunehmende Zahl Jugendlicher und junger Erwachsener unter Depressionen leidet, ist es zwingend geboten, über diese Krankheit zu informieren.
Viele Experten sind der Auffassung, dass Depressionen heilbar sind. Einig sind sich jedoch alle, dass Betroffene soweit zu therapieren sind, dass ein Suizid nicht als "ultima ratio", als letzter Ausweg, unumgänglich ist.
Niemand kann sicher sein, dass es ihn nicht "erwischt", daher sollte sich jeder mit dem "Phänomen" Depression beschäftigen.
Der Tod Robert Enkes wirkt nach. So erschien zum einjährigen Todestag eine Biografie, in nahezu allen Tageszeitungen wurde seiner gedacht. "Stern" (Nr. 45 vom 04.11.2010, S.60 ff.) machte in memoriam Enke mit dem Titel "Ich war depressiv" auf. 20 Personen hatten den Mut, sich mit ihren Klarnamen zu outen. Damit brechen sie ein noch immer großes Tabu: Sie bekennen sich öffentlich zu ihrer Depression, die sie als eine ungeheure Last empfanden und die die meisten von ihnen überwunden haben. Auch im "stern" plädieren - wie in den Interviews, die der Autor führte - viele Betroffene dafür, sich so früh wie eben möglich fachliche Hilfe zu holen.

Der Autor ist kein Arzt, sondern Pädagoge.
Er hat sich mit der im Anhang aufgeführten Literatur auseinandergesetzt und referiert einige wichtige Aspekte, vor allem aber lässt er Betroffene zu Wort kommen.

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