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Description
(Text)
Der Autor Wilfried Noetzel betätigt sich als kompetenter Archäologe seiner selbst als ein Mensch des Theaters, der Pädagogik, der Theaterpädagogik, der ästhetischen Theorie, der Lehre und forschenden Konzept-Entwicklung.Er steht einerseits ganz dicht in seinen Untersuchungsgegenständen - und er schaut von Ferne und von heute darauf.Das macht das Buch zu einer persönlichen Entwicklungsgeschichte besonderer Art: Der Autor verbindet eine autobiographisch getönte Erzählweise mit dem eingehenden Bericht über seine unkonventionelle berufliche Qualifizierung zum professionellen Theaterpädagogen.Dabei verknüpft er diesen einerseits mit dem zeit-, kultur- und fachgeschichtlichen Kontext der 1970er / 1980er Jahre, andererseits mit einer differenzierten Erörterung ihm wichtig erscheinender theoretischer Begründungs-Zusammenhänge.Der Autor ist zuständig; er gibt Auskünfte! Und er wünscht sich, "dass ein pädagogisch motiviertes Theaterleben auch außerhalb kanonisierter Lehr- und Studienpläne die Chance behält, sich in seiner ganzen elementaren Vielfalt ausbreiten und behaupten zu dürfen."Subjektives und Objektives, Erzähltes und Systematisches gehen in diesem Buch eine gelungene Verbindung ein!
(Table of content)
VorwortEinleitungVorspiel: Traum und WirklichkeitDer erste Akt: Neue akademische WeltErste Szene: LehrerstudiumZweite Szene: Exkurs Ahnung und ÄhnlichkeitDritte Szene: Schulpädagogische Aspekte des TheatersErstes "archäologisches" ZwischenspielDer zweite Akt: Dramaturgie als Schlüssel zur DidaktikErste Szene: Dramaturgische Ansätze in der Geschichte der DidaktikZweite Szene: Handlungstheoretisches VorverständnisDritte Szene: Dramaturgische DidaktikZweites "archäologisches" ZwischenspielDer dritte Akt: Lehrtheater - LerntheaterErste Szene: Flüchtige Erinnerungen an die AnfängeZweite Szene: Didaktisches im deutschen Barock- und AufklärungstheaterDritte Szene: Exkurs zur Lindner-Hamann-KontroverseDrittes "archäologisches" ZwischenspielDer vierte Akt: Engagierte Intentionalität und TheaterpraxisErste Szene: Sturm und Drang, Klassik und RomantikZweite Szene: TheaterrevolutionenDritte Szene: 3 x Anti-AristotelesViertes "archäologisches" ZwischenspielDer fünfte Akt: Eigene TheorieansätzeErste Szene: Sozialpädagogik und Spieldidaktik- Zur Aufgabenstellung- Zur möglichen Beziehung zwischen Außerschulischer Pädagogik und Allgemeiner Didaktik- Didaktiken für nichtunterrichtliches Lernen- Spieldidaktische Umrissplanung Zweite Szene: Freizeittheater und Szenische Animation- Freizeittheater- Pädagogische Theaterprozesse- Veranstaltungsformen des Freizeittheaters- Szenische Animation- Kleingruppenanimation- Großgruppen-AnimationDritte Szene: Masken und Begegnungen- Falscher und richtiger "Umgang" und "Geschmack"- Der schöne Schein und seine Gefahren- Die Demaskierung der ästhetischen IdylleLetztes "archäologisches" ZwischenspielHauptsächlich verwendete LiteraturEigene Beiträge zur Spiel- und TheaterpädagogikNachwortAnhang- I Fragebogen für die Förderung von Amateurtheatern und Freien Theatergruppen- II Freie szenische Gruppenimprovisation: Fotoserie "Ausverkauf"- III Abbildung 4Über den Autor



