Sagenbuch des Rhöngebirges 1842 (Sagen und Erzählungen von Ludwig Bechstein Bd.16) (2. Aufl. 2012. 88 S. m. 6 Abb. 21 cm)

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Sagenbuch des Rhöngebirges 1842 (Sagen und Erzählungen von Ludwig Bechstein Bd.16) (2. Aufl. 2012. 88 S. m. 6 Abb. 21 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783867774468

Description


(Text)
Ludwig Bechstein, 88 Seiten mit 6 Fotos und Abbildungen. Nachdruck. 88 Seiten mit 6 Fotos und Abbildungen. Nachdruck. Wortgetreue Transkription des Originaltextes: "Sagenschatz des Frankenlandes" und" Die Sagen des Rhöngebirges und des Grabfeldes"

70 Sagen aus dem Rhöngebirge

"Das Rhöngebirge hat so wenig Mangel an Sagen, die zum Theil recht originell sind, als der Thüringerwald, der Harz und andere deutsche Binnengebirge, allein diese Sagen sind minder bekannt, als jene der größeren und mehr bereisten Ländergebiete, und wollen sorgsam aufgesucht sein. In den Büchern über die Rhön, deren wir einige recht gut geschriebene besitzen, ist immer nur leise auf die hie und da vorkommende Sage hingedeutet; die ehrenwerthen Verfasser fürchteten Traditionen sich blößen geben, und von den Verächtern der Sage als nicht aufgeklärt verschrieen zu werden. Uns, die wir gegen Tadel solcher Art vom Kopf zu Fuß gepanzert sind, so daß seine Pfeile mit Lächeln von uns abprallen sehen, weil es uns erstes Strebeziel und Lebensauf-gabe ist, die verklingende Sage des Volkes an das Licht zu ziehen und in ihrer Reinheit und Aechtheit den Nachkommen aufzubewahren, ist dadurch, daß wir so gut als keine Vorgänger auf der mühsamen Wanderung hatten, das Sammeln merklich erschwert worden, dafür wird uns aber auch die Freude, des Neuen und vorher nicht Bekannten recht viel zu geben, und namentlich eine Menge mündlicher Sagen, die wir auf diesen Wanderungen vernommen." Ludwig Bechstein 1842

Inhalt.

An das Frankenland 6
Einleitung 9

Ur-Sagen des Frankenlandes 13
1. Des Frankenlandes Name 14
2. Des Frankenlandes älteste Herrscher 14
3. Des Frankenlandes heidnischer Kult 15
4. Von dem altfränkischen Götzen Lollus 16
5. Vom Eingang des Christenthums im Frankenlande 17
6. Die heilige Bilhildis 18
7. Der heilige Kilian, des Frankenlandes Apostel 21
8. Gozbert und Geilana 22
9. Des Frankenlandes spätere Grenzen und Herrscher 24
10. Karl der Große und die Nordelbinger 25

Sagen des Rhöngebirges 29
Einleitung 29
1. Sündershausen 30
2. Das Wolfshaupt 31
3. Das Fladdig 32
4. Die Disburg 33
5. Die ausgewühlte Glocke 33
6. Schwedenstücklein 34
7. Wald ohne Wipfel 34
8. Erscheinender Nachfolger 35
9. Das Kuppenfrauchen 36
10. Die Kutten 37
11. Das Wandern 38
12. Das wüthende Heer 38
13. Die Schwerbeladenen 39
14. Die fliegenden Knaben 39
15. Der Goldborn am Baier 42
16. Die Goldfündner 43
17. Die Wunderblume am Baier 45
18. Der Baier, ein Wetterprophet 45
19. Rockenstuhl 46
20. Der Engelsberg 46
21. Der Storchsbrunnen 47
22. Das Landgrafenbrünnchen und die Landwehr 47
23. Der Weiber Wetzstein zu Kalten-Westheim 48
24. Burg Auersberg 49
25. Der letzte Herr von Auerbserg (Variante der vorstehenden Sage) 50
26. Das Marienbild auf dem Battstein 51
27. Die Milseburg 52
28. Der Teufelsstein und die Teufelswand 53
29. Der Brunnen des heiligen Gangolfus 54
30. Gangolfskeller 55
31. Muttergottesbild am Fels 55
32. Von einem frommen Einsiedel auf der Milseburg 56
33. Vom Göllenhörner57
34. Die tollen Dittisser 57
35. Das Dittisser Geläute 58
36. Der Kirchenbau zu Dittis 58
37. Die Weiberstühle 59
38. Die Steuersimpeln 60
39. Der Boinzeküppel 61
40. Die Kuh-Eier 61
41. Kilianskopf und Hof 62
42. Der Heppberg 62
43. Das Muttergottesbid zu Urspringen 63
44. Der heilige Kreuzberg 63
45. Bischofsheim 65
46. Abt Fingerhut 66
47. Die Osterburg 66
48. Die Schwedenschanze 67
49. Burg Ravensteiner Glocke 68
50. Die versunkenen Dörfer 69
51. Die Moortänzerinnen (Variante der vorstehenden Sage) 69
52. Von der Hildenburg 70
53. Gangolfsberg. Teufelskirche 71
54. Die Teufelsmühle 71
55. Der Spiel- oder Loosberg 72
56. Die Ritter von Steinau 72
57. Von der Burg Haselstein und der Ritter Schmach 75
58. Burg und Dorf Poppenhausen 76
59. Das wackre Edelfräulein 76
60. Vom Guck-Ei 77
61. Vom großen Auersberg 78
62. Burg Ebersberg oder die Eberzwackel 79
63. Die Ritter
(Author portrait)
Am 24. November 1801 wurde Ludwig Bechstein in Weimar als uneheliches Kind geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums wurde er Apotheker im thüringischen Arnstadt. 1828 erschienen seine "Sonettenkränze", die den Meininger Herzog auf ihn aufmerksam machten. Der Herzog gewährte ihm ein Stipendium, um ein Studium der Geschichte, Philosophie und Literatur in Leipzig und München aufzunehmen. Werke wie "Weissagung der Libussa" oder "Haimonskinder" entstanden. Später stellte der Herzog Bechstein als Bibliothekar an. Seine Leidenschaft für Geschichte und Geschichten zeigt sich auch in der Gründung des "Hennebergischen alterthumsforschenden Verein" durch Bechstein im Jahr 1832, außerdem war er Mitglied verschiedener philologischer und historischer Vereine. Das bekannteste Werk Bechsteins ist das "Deutsche Märchenbuch". Am 14. Mai 1860 starb er.

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