Berliner Mythen, Lügen und Legenden : Zwischen Ablasshandel und Zwangsumtausch (2011. 192 S. 133 Abb. 22 cm)

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Berliner Mythen, Lügen und Legenden : Zwischen Ablasshandel und Zwangsumtausch (2011. 192 S. 133 Abb. 22 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783865686534

Description


(Short description)
Nicht alles, was über die Berliner und ihre Stadt erzählt wird, hält der Nachprüfung stand. Das Buch nennt Beispiele für Berliner Mythen, Lügen und Legenden und zeigt, wie das Volk hinters Licht geführt wurde. Es beginnt mit A wie Ablasshandel und endet mit Z wie Zwangsumtausch. Zwischen diesen Eckpunkten schildert der Verfasser kurzweilige Episoden, denen der Geruch des Merkwürdigen, Unwahren und Unglaublichen anhaftet. Den Coup des Hauptmanns von Köpenick schildert das Buch ebenso wie die Geschichte, dass Spione ausgeschickt wurden, um unversteuerten Kaffee zu erschnüffeln.
(Text)
Nicht alles, was über die Berliner und ihre Stadt erzählt wird, ist wahr. Das vorliegende Buch nennt Beispiele für Berliner Mythen und Legenden, erwähnt aber auch handfeste Lügen, mit denen das Volk hinters Licht geführt wurde. Es kommt manches zur Sprache, was man nur vom Hörensagen weiß, etwa wie ein Viehmarkt zu seinem Namen Alexanderplatz kam, und es wird die Behauptung richtiggestellt, nach der die Quadriga auf dem Brandenburger Tor schon mal stadtauswärts gefahren sei. Zu erfahren ist auch, warum der Hauptmann von Köpenick zu Denkmalehren kam, warum es nicht gelang die Berliner zu Reinlichkeit auf den Straßen zu bewegen, und was sich die DDR-Führung vor 50 Jahren vom Bau der Berliner Mauer versprach. Der Autor legt die unterschiedlichen Gründe dar, die 1710 zur Stiftung der Charité und 1810 zur Gründung der Humboldt-Universität führten, und warum Friedrich der Große Schnüffler ausschickte, um unversteuerten Kaffee aufzuspüren. Ins Gedächtnis gerufen wird die früh verstorbene Königin Luise, die zur preußischen Madonna stilisiert wurde. Doch werden auch die dunkelsten, mit vielen Lügen verbundenen Etappen in der Geschichte Berlins gebührend gewürdigt. Das reich illustrierte Buch lädt mit vielen sonderbaren Episoden zu einem kurzweiligen Gang durch die Vergangenheit ein. Vieles, was da glänzt, ist alles andere als Gold und hält der kritischen Nachfrage nicht stand.
(Author portrait)
Helmut Caspar (geb. 1943) verlebte seine Kindheit und Jugend in Potsdam. Nach einer Schriftsetzer-Lehre und dem Geschichts- und Germanistikstudium an der Universität in Rostock arbeitete er kurzzeitig und eigentlich gegen seinen Willen als Lehrer in der Nähe von Potsdam. Doch da er schon immer gern schrieb und veröffentlichte, wechselte er nach Ost-Berlin, um zunächst als Redakteur der Tagespresse zu arbeiten. In den achtziger Jahren war er am Institut für Denkmalpflege der DDR als Pressereferent tätig. Ab 1991 war Caspar als Redakteur in der Tageszeitung Neue Zeit tätig. Im Juli 1994 stellte das Blatt sein Erscheinen ein; seitdem ist er in Berlin als freier Journalist tätig und unterhält dort auch die Geschäfts- und Pressestelle des Verbands der deutschen Münzenhändler.

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