Gesellschaft neu denken und gestalten : Eine Stilgeschichte der sozialen Kultur der Bundesrepublik Deutschland (1., Auflage. 2013. 383 S. 23.5 cm)

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Gesellschaft neu denken und gestalten : Eine Stilgeschichte der sozialen Kultur der Bundesrepublik Deutschland (1., Auflage. 2013. 383 S. 23.5 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783863865061

Description


(Text)
"Gesellschaft neu denken und gestalten - Eine Stilgeschichte der sozialen Kultur der Bundesrepublik Deutschland" ist ein Buch eines politisch interessierten Bürgers für politisch interessierte Bürger. Es ist zugleich auch der Versuch, eine Geschichte der sozialen Kultur der BRD zu skizzieren, die Typisches aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens in einer ganzheitlichen Weise zusammenführt.Entscheidungen in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Kultur, die im Tiefsten immer noch von ideologischen Positionen bestimmt werden, sind für die Darstellung von stilistischer Bedeutung.Die allgemeine Gesellschaftskritik führt auch zu konstruktiven Vorschlägen, wie in einer nachhaltigeren Weise unsere Gesellschaft zu reformieren ist, um sie der nächsten Generation als eine lebensfähige übergeben zu können.Das geschichts- bzw. gesellschaftstheoretische Konzept, das der Stilgeschichte hinterlegt wurde, bildet die wissenschaftliche Folie, um die soziale Kultur der BRD in einer postmodernen Weise, die die Collageform adaptiert, darzustellen und hilft dabei, die gesellschaftlichen Veränderungen als zivilisatorische Kulturschübe zu deuten, die in permanenter Weise versuchen, die soziale Realität neu zu gestalten."Gesellschaft neu denken und gestalten" steht in einer methodologischen Beziehung zur "Stil-Geschichte der Kunst", die 2010 im Reimer Verlag Berlin erschien. Beide Texte benutzen die gleichen geschichts- und gesellschaftswissenschaftlichen "Parameter", um die Inhalte, die zur Darstellung kommen, einander zuzuordnen. Beide Bücher fungieren als ein Paar, das sich in der Deutung der kulturgeschichtlichen Vorgänge inhaltlich ergänzt, obwohl sich das neue Buch allein zeitgeschichtlichen Vorgängen widmet.
(Author portrait)
Franz (Josef) Neckenig, 1941 in Bendorf/Rhein geboren, studierte zwischen 1966 und 1974 an der Freien Universität Berlin Kunstgeschichte, Klassische Archäologie, Neuere Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Philosophieund Religionswissenschaft. Lehrer waren u.a. Otto von Simson, Peter Bloch, Tilman Buddensieg, Fritz Baumgart, Friedrich W. Goethert, Alexander Demandt, Hartmut Kaelble, Wilhelm Weischedel, Michael Landmann, Klaus Heinrich und Jacob Taubes.1972 erfolgte der Magisterabschluss in den Fächern Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Religionswissenschaft, 1982 die Promotion in den Fächern Kunstgeschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte und Philosophie.Seit 1975 war Franz Neckenig als Hochschullehrer (Stanford Study Center Berlin/Duke University Program Berlin) und in der BerlinerErwachsenenbildung (VHS-Kreuzberg, VHS-Reinickendorf, Lessing-Hochschule, Akademie der Berliner Museen) tätig. Die Lehre umfasste Gebiete der Zivilisations-, Kultur-, Kunst- und Geistesgeschichte.Lehrschwerpunkte waren die Deutsche Geschichte, die Preußische Geschichte und die Berliner Stadtgeschichte. Im Bereich der Kunstgeschichte bildet der Zeitabschnitt zwischen Reichsgründung und dem Ende des Nationalsozialismus das Spezialgebiet. Die Themenbereiche "Vom Historismus zur Moderne" (Architektur) und "Von der Salonkunst zur Abstraktion" (Skulptur/Malerei) fanden in der Lehre eine besondere Berücksichtigung.2010 erschien im Reimer Verlag Berlin seine "Stil-Geschichte der Kunst, Eine ganzheitliche Methode" als sein kunstwissenschaftliches "Testament".Mehr Informationen zur Biographie, zur pädagogischen Arbeit und zu Veröffentlichungen auf der Homepage:Franz-Neckenig.de

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