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Description
(Text)
In einem Privatunternehmen, das im Auftrage von Ausländer-behörden Asylanträge ablehnt, wird ein neuer Mitarbeiter zum Opfer von Mobbing. Den dramatischen Spannungsbogen des Stückes bilden die Mechanismen und Verhaltensmuster von Mobbing am Arbeitsplatz in der Konstellation Vorgesetzter-Täterin-Opfer, doch das komödiantische Spiel rückt sie trotz der ernsten Thematik und des zunächst psychologischen Duktus durch groteske und absurde Überspitzungen immer wieder in den Bereich der Farce, bei der Fremdenfeindlichkeit zum Gesellschaftsspiel wird.
Das Stück hat einen autobiographischen Entstehungshintergrund.
(Author portrait)
Der aus Bochum stammende Autor schreibt seit 1990 Theaterstücke, von denen er bislang drei selber mit Laiendarstellern öffentlich aufgeführt hat. Die Themen sind teils politisch (Wiederaufrüstung der BRD, Fall der DDR, Golfkrieg, Nahost-Konflikt), teils psychologisch (Mobbing am Arbeitsplatz, Rollenkonflikte junger Väter, Partnerwechsel und Trennung). Der Autor hat Romanistik und Musikwissenschaft studiert und widmet sich seit 1999 u.a. dem fremdsprachigen Schülertheater.



