Identität und Selbstkonzept : Autobiographien japanischer Unternehmer der Nachkriegszeit (Iaponia Insula 31) (2016. 485 S. 21 cm)

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Identität und Selbstkonzept : Autobiographien japanischer Unternehmer der Nachkriegszeit (Iaponia Insula 31) (2016. 485 S. 21 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783862052554

Description


(Text)
Diese Studie verbindet erstmals auf systematische Weise literatur- und geschichtswissenschaftliche Fragestellungen in der Analyse einer noch kaum erforschten Gattung, der japanischen Unternehmer-Autobiographie. Ausgangspunkt ist die Selbstzeugnisforschung, die in jüngster Zeit sowohl in den Geschichts- wie auch in den Literatur- und Kulturwissenschaften und darüber hinaus wichtige Impulse setzte. Vier bislang unübersetzte Autobiographien japanischer Unternehmer, geschrieben am Ende des 20. Jahrhunderts, erbringen Erkenntnisse über das Selbstverständnis sowie die Gruppenkultur japanischer Wirtschaftsführer in der Wiederaufbauphase nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die Phase des Hochwachstums und der akzelerierten Globalisierung. Zugleich leistet die Studie einen Beitrag zur Analyse von Techniken der Selbstkonstruktion und bietet Material für eine Fülle weitergehender historischer oder theoretisch-systematischer Fragestellungen in den Bereichen Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Sozialpsychologie und Textsortenanalyse. Die Unternehmerautobiographien:Tsukamoto K ichi: Ich werde am Leben gelassen - Konstruktion und Legitimation der eigenen Unternehmerpersönlichkeit vor dem Hintergrund eines göttlichen Plans Ishibashi Nobuo: Der Bergaffe von Yoshino - Konstruktion der Unternehmerperson vor dem Erfahrungshintergrund erlittener Kriegsgefangenschaft Higuchi Hirotar : Einen Präzedenzfall gibt es nicht, darum mache ich es! - Lebensbeschreibung eines Individualisten Inamori Kazuo: Für die Gesellschaft und für die Menschen - Multiunternehmer und spiritueller Intellektueller
(Table of content)
1. EINLEITUNG 1.1. Einführung1.2. Der Autobiographie-Begriff im Westen und in Japan -Über Sinn und Wert einer Definition1.3. Forschungslage1.4. Exkurs: Das menschliche Gedächtnis - Erinnern alsperformativ-kreativer Akt1.5. Narrative Selbst-Konstruktion - Autobiographien (japanischer)Unternehmer als progressive Lebenserzählungen1.6. Die Entstehung des modernen japanischen Unternehmertums1.7. Das japanische Unternehmertum der Gegenwart -Ausgangspunkt des Interesses an japanischen Unternehmern1.8. Zu Quellenlage und Textauswahl1.9. Gegenstand, Zielsetzung und Methode2. DIE UNTERNEHMERAUTOBIOGRAPHIEN2.1. Tsukamoto K ichi: Ich werde am Leben gelassen -Konstruktion und Legitimation der eigenen Unternehmerpersönlichkeitvor dem Hintergrund eines göttlichen Plans2.2. Ishibashi Nobuo: Der Bergaffe von Yoshino - Konstruktionder Unternehmerperson vor dem Erfahrungshintergrunderlittener Kriegsgefangenschaft 2.3. Higuchi Hirotar : Einen Präzedenzfall gibt es nicht,darum mache ich es! - Lebensbeschreibung eines Individualisten2.4. Inamori Kazuo: Für die Gesellschaft und für die Menschen- Multiunternehmer und spiritueller Intellektueller3. SCHLUSSBEMERKUNGEN - AUSBLICK4. LITERATURVERZEICHNIS4.1. Primärliteratur4.2. Sekundärliteratur4.3. Internetquellen4.4. Nachschlagewerke5. VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN
(Author portrait)
Dr. Matthias Wittig studierte Japanologie an der Ruhr-Universität Bochum, der Freien Universität Berlin, als DAAD Stipendiat an der Waseda Universität und der Universität Tsukuba sowie Germanistische Linguistik an der Humboldt Universität zu Berlin. Er absolvierte von 2008 bis 2012 als Vollzeitstipendiat das Promotionsstudium History and Cultural Studies der Dahlem Research School der FU und promovierte dort 2015 im Fach Japanologie. Von 2012 bis 2015 war er als Lektor am Institut für Deutsche Sprache und Studien der Sophia Universität (Tokyo) tätig und lehrt seit 2015 an der Abteilung für Deutsche Studien der Dokkyo Universität (Saitama).

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