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Am 25. M rz 2014 hat das Bundesverfassungsgericht sein mit Spannung erwartetes Urteil zum ZDF-Staatsvertrag verk ndet und darin konkrete Aussagen zur Zusammensetzung der Aufsichtsgremien getroffen. Dabei ersch pft sich das Urteil bei weitem nicht in der Diskussion um eine wie auch immer geartete Staatsferne der Gremien. Nicht weniger bedeutend sind vielfalts- und qualit tssichernde Aspekte bei der Zusammensetzung der Gremien sowie Ma gaben f r m glichst transparente Auswahlverfahren und sonstige Entscheidungsprozesse.Am 16. April 2014 hat das Institut f r Europ isches Medienrecht (EMR) e.V. eine ffentliche Veranstaltung in Berlin durchgef hrt und im Beisein zahlreicher relevanter Interessenvertreter das Urteil eingeordnet, gr ndlich analysiert und erste Schlussfolgerungen f r Medienrecht und Medienpolitik gezogen.Der vorliegende 44. Band der EMR-Schriftenreihe h lt die Veranstaltung schriftlich fest. Er dokumentiert zun chst die Begr ung durch Herrn J rgen Lennartz, Chef der saarl ndischen Staatskanzlei und Bevollm chtigter des Saarlandes beim Bund, sowie die einleitenden Worte von Herrn Dr. Norbert Holzer in seiner damaligen Funktion als Direktor des EMR, gefolgt von einer Zusammenfassung des Urteils aus dem EMR und dem Vortrag von Herrn Dr. Christian von Coelln, Professor an der Universit t zu K ln. Zudem ist der Vortrag von Frau Dr. Caroline Hahn, Rechtsanw ltin in Hamburg, abgedruckt. Den anschlie enden Diskussionen werden die jeweiligen Eingangsstatements der verschiedenen Impulsgeber vorangestellt.



