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Description
(Short description)
Ausgehend von dem partiellen Parallellauf von GWB-Verwaltungs- und Gerichtsverfahren befasst sich die Untersuchung mit Funktion, verfahrensrechtlicher Stellung und Interessen des Bundeskartellamtes in beiden Verfahren. Auf dieser Grundlage werden die Problematik gerichtlich angeordneter Nachermittlungen herausgearbeitet und Rechtsschutzmöglichkeiten eruiert.
(Text)
Die Zul ssigkeit von im GWB-Beschwerdeverfahren gerichtlich angeordneten Nachermittlungen durch das Bundeskartellamt h ngt ma geblich von dessen Rolle in dem als nicht abschlie endes Sonderprozessrecht ausgestalteten GWB-Verfahrensrecht ab. Die bewusst l ckenhafte Regelung soll es dem Gericht erm glichen, sich flexibel an den Bed rfnissen der Praxis zu orientieren. Sie f hrt aber f r das Verfahrensrecht zu einer hochkomplexen Gemengelage aus Untersuchungsgrundsatz, Parteimaxime, Rechtsanwendungskontrolle und Rechtsfortbildung, die bisher noch nicht umfassend untersucht worden ist. Die Arbeit findet die L sung in einer breit angelegten Analyse der Rolle des Amtes. Aufbauend auf der Feststellung, dass Verwaltungs- und Gerichtsverfahren partiell parallel verlaufen, befasst sich die Untersuchung mit Funktion, verfahrensrechtlicher Stellung und Interessen des Amtes in beiden Verfahren. Daran ankn pfend werden Einzelheiten der Nachermittlungen herausgearbeitet und Rechtsschutzm glichkeiten eruiert.



