Medizin in Wien nach 1945 : Strukturen, Aushandlungsprozesse, Reflexionen (650 Jahre Universität Wien - Aufbruch ins neue Jahrhundert)

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Medizin in Wien nach 1945 : Strukturen, Aushandlungsprozesse, Reflexionen (650 Jahre Universität Wien - Aufbruch ins neue Jahrhundert)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783847113935

Description

Zu den Wandlungsprozessen der Wiener Medizin nach 1945 trugen neben wissenschaftlichen Innovationen und Netzwerken auch politische Strukturveränderungen sowie sozio-ökonomische, rechtliche und kulturelle Entwicklungen bei. Die exemplarische Analyse dieser Transformationen, Neupositionierungen und Interdependenzen ist Gegenstand dieses Buches. Es versammelt hierzu über 40 Autorinnen und Autoren aus Medizin, Medizingeschichte, Pflegegeschichte, Zeitgeschichte, Architekturgeschichte, Ethik, Soziologie, Psychotherapie, Kunst, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Literaturwissenschaft. Der erste Überblick über die Geschichte der Medizin in Wien nach 1945

Die Wiener Medizin, von schweren Belastungen aus der NS-Zeit geprägt, durchlief in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ebenso tiefgreifende wie komplexe Wandlungsprozesse. Hierzu trugen neben wissenschaftlichen Innovationen und Netzwerken auch politische Strukturveränderungen sowie sozioökonomische, rechtliche und kulturelle Entwicklungen bei. Die exemplarische Analyse dieser Transformationen, Neupositionierungen und Interdependenzen ist Gegenstand dieses Buches. Es versammelt hierzu über 40 Autorinnen und Autoren aus Medizin, Medizingeschichte, Pflegegeschichte, Zeitgeschichte, Architekturgeschichte, Ethik, Soziologie, Psychotherapie, Kunst, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Literaturwissenschaft.

Viennese medicine, marked by heavy burdens from the Nazi era, underwent processes of change in the second half of the 20th century that were as profound as they were complex. In addition to scientific innovations and networks, political structural changes as well as socioeconomic, legal and cultural developments contributed to this. The exemplary analysis of these transformations, repositionings and interdependencies is the subject of this book. It brings together more than 40 authors from the fields of medicine, medical history, nursing history, contemporary history, architectural history, ethics, sociology, psychotherapy, art, art history, musicology and literary studies.

Dr. Birgit Nemec ist Professorin für Geschichte der Medizin an der Charité Universitätsmedizin Berlin. Dr. Hans-Georg Hofer ist Professor für Geschichte und Theorie der Medizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Dr. Felcitas Seebacher leitet, gemeinsam mit Wolfgang Schütz, die AG Geschichte der Medizin und Medical Humanities, Kommission für Geschichte und Philosophie der Wissenschaften der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Dr. Wolfgang Schütz ist ehemaliger Rektor der Medizinischen Universität Wien (2003-2015) und emeritierter Universitätsprofessor für Pharmakologie. Prof. Dr. Patrizia Giampieri-Deutsch ist Universitätsprofessorin für Psychotherapieforschung und Leiterin des Fachbereichs Psychodynamik an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften. Sie ist Wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sowie Lehranalytikerin der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung und der International Psychoanalytical Association. Georg Vasold arbeitet als Kunsthistoriker in Wien. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Kunsttheorie in Mitteleuropa zwischen 1900 und 1930. Julia Rüdiger war von 2018 bis 2020 Forscherin im und stellvertretende Projektleiterin des ERC-Projekts Islamic Architecture and Orientalizing Style in Habsburg Bosnia 1878-1918 an der Universität Wien. Seit März 2017 ist sie Assistenzprofessorin am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur an der Katholischen Privat-Universität Linz und forscht zu Strategien der politischen Repräsentation in Architektur und Denkmal im 19. und 20. Jahrhundert. PD Dr. Carlos Watzka ist als Dozent für Soziologie an der Universität Graz und der Fachhochschule Joanneum Graz tätig. Ilse Reiter-Zatloukal, ao. Univ. Prof am Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien, Dr.iur. Univ.-Prof. Elisabeth Seidl, bis 2007 Vorstand des Instituts für Pflegewissenschaft an der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Gesundheits- und pflegerische Versorgung chronisch kranker und alter Menschen

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