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Description
(Short description)
Vereist im Winde beginnt das Leben.
So ist das im Universum eben.
Vorgegraben sind die Weg
(Text)
Meine Gehirnlage
"Die Taschen sind leer und das Lehrgeld zahl ich.
Ich leg die Karten auf den Tisch.
Mehrere Lebenswege in Tarot-Karten verstrickt.
Mal nachfühlen was mir von dannen wich.
Die Herzdame; mal ansehen, was sich anschickt.
Das Erbrechen flutscht runter und riech`,
an Wohnräumen im Augenblick,
ist nicht zu denken und zu fühlen,
bemerke wie Freunde an Taschen wühlen.
Der Weg des Erfolges dauert fiebrig lang,
muss an Lebenswelten ran.
Kaum geschrieben; was auch ansteht.
Keine einzige Frage stillend fehlt.
Habe Geldsorgen und keine Frau.
Für den Himmel bin ich lau rau.
Zahle die letzte Lebensrechnung, für Wahr.
Die Stimmungslage ist nicht ganz klar.
Ich sehe mir die Karten an,
bin reich irgendwann. Ich bin ein Mann,
der seinen Weg noch gehen wird,
sehe eine Frau die zugeschnürt,
mich alleine lässt. Der wage Rest
schaut in Richtung West.
Ich sehe die Sonne schon untergehen.
Wer kann Gott verstehen?
Kaum, dass ich diese Frage stelle,
werden die Menschen nicht gerade helle.
Sie laufen auf der Stelle.
So kommt es zum Scherbenende,
welches sich durch mich doch abwänden fände.
Ein Zug an Lebensweg, der sich von selbst versteht,
kommt in meinen instinktiven Bauch; was ich brauch
ist das Glück der Welt; mein erster Lebenshauch.
Dem Verstand sei es erlaubt,
Verstand hab ich auch."



