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Description
(Text)
Mit einem Anteil von bis zu 90 Prozent nimmt Investment Property eine erhebliche Bedeutung im Vermögen deutscher Immobilienaktiengesellschaften ein. Die Anwendung des Fair Value Models gemäß IAS 40 ermöglicht es Unternehmen, Erträge oder Aufwände aus Wertänderungen dieser Renditeimmobilien unmittelbar erfolgswirksam auszuweisen und so einen immensen Einfluss auf das Jahresergebnis auszuüben. Für Immobilien stehen regelmäßig keine originären Marktwerte zur Verfügung, sodass die Wertermittlung häufig mittels Modellrechnungen erfolgt, die aufgrund des auslegungsoffenen Regelungsgehalts Gestaltungspotential eröffnet. Die Studie untersucht die Bewertungspraxis der Immobilien-AGs anhand ihrer Fair Value-Angaben innerhalb der Abschlüsse mittels einer Wirkungsanalyse, um den Einfluss erfolgswirksamer Fair Value-Änderungen auf die Unternehmenslage sowie auf investorenrelevante Kennzahlen zu determinieren. Ferner werden die Fair Value-Angaben der Konzernanhänge hinsichtlich der Vollständigkeit wesentlicher Bewertungsparameter analysiert, um eine abschließende Einschätzung der Entscheidungsnützlichkeit der IAS 40 Fair Value-Option für Investoren im Sinne des True and Fair Views vorzunehmen.
(Author portrait)
Nina Donath, M.Sc., wurde 1986 in Halle an der Saale geboren. Ihr Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Vertiefung in Immobilienmanagement an der Universität Leipzig schloss die Autorin im Jahre 2014 mit dem akademischen Grad Master of Science erfolgreich ab. Bereits während des Studiums sammelte die Autorin umfassende praktische Erfahrungen im Bereich des internen und externen Rechnungswesens. Im Jahr 2013 verbrachte die Autorin mehrere Monate in den Vereinigten Staaten von Amerika und absolvierte ein Auslandssemester am C. T. Bauer College of Business der University of Houston mit fachlichen Schwerpunkten auf der Rechnungslegung sowie der Immobilienwirtschaft nach texanischem Recht.



