Gesundheitskompetenz und Achtsamkeit in der Arbeitswelt : Theoretische und praktische Bausteine

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Gesundheitskompetenz und Achtsamkeit in der Arbeitswelt : Theoretische und praktische Bausteine

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783840378232

Description

BAUSTEINE FÜR EINE GESÜNDERE LEBENSWEISE Die Universität Augsburg hat ein Forschungsprojekt im Bereich Gesundheit durchgeführt und Beschäftigte zwei Jahre unter der Fragestellung begleitet: "Wie kann die Verantwortungsübernahme für die eigene Gesundheit gefördert und notwendige Grundlagen vermittelt werden?" Ergebnisse der Studie zeigen: Menschen kümmern sich dann langfristig um ihre Gesundheit, wenn sie ihre Gesundheitskompetenz und Achtsamkeit fördern. Neben Hintergrundwissen rund um Gesundheit und Gesundheitskompetenz am Arbeitsplatz gibt das Buch konkrete Tipps zur praktischen Umsetzung und richtet sich an alle, die ein Interesse an nachhaltiger Gesundheitsförderung haben, z. B. alle im betrieblichen Gesundheitsmanagement tätigen Personen oder Coaches. InhaltZur Einführung in dieses Buch .................................................................................... 8Einleitung - was finden Sie in diesem Buch? ...................................................................................................... 10Die Idee hinter dem Buchprojekt ............................................................................... 10Der Aufbau des Buchs ............................................................................... 111 Gesundheitsförderung: Win-Win für Arbeitgeber:innen und -nehmer:innen ............................................................................ 141.1 Gesundheitsförderung - worum geht es? ................................................................................... 161.2 Erkenntnisse zu Arbeit und Gesundheit ........................................................................................ 171.3 Gesundheitsförderung lohnt sich - Return on Investment ............................. 191.4 Erfolgsfaktoren und Ansatzpunkte von Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz ...................................... 201.5 Ziele der individuellen Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz .............. 211.6 Kompaktwissen Gesamtüberblick: Gesundheitsförderung Win-Win für Arbeitgeber:innen und -nehmer:innen ..................... 232 Gesundheitskompetenz und Achtsamkeit als Schlüssel für nachhaltige Erfolge in der Gesundheitsförderung ............................ 242.1 Gesundheitskompetenz - worum geht es? .............................................................................. 262.2 Warum ist die Gesundheitskompetenz so wichtig? .................................................... 272.3 Was bedeutet es, gesundheitskompetent zu sein? ..................................................... 292.4 "Ich will ja eigentlich, aber . . ." - der Umgang mit der Intentions-Verhaltens-Lücke ....................................................... 332.5 Achtsamkeit als Schlüssel für mehr Gesundheitskompetenz ...................... 352.6 Wie wir mit Achtsamkeit und Gesundheitskompetenz langfristig gesünder leben ........................................ 382.7 Kompaktwissen Gesamtüberblick: Gesundheitskompetenz und Achtsamkeit - kompetenter = gesünder! .................. 413 "Good Practice"-Beispiel: Das GeH Mit!-Projekt zur nachhaltigen Gesundheitsförderung ............................................... 423.1 GeH Mit! - Worum geht es? ........................................................................................................................... 453.1.1 Die Projektziele der GeH Mit!-Maßnahme ............................................................................... 463.1.2 Konzeption der GeH Mit!-Maßnahme ............................................................................... 483.1.3 Die Bausteine des GeH Mit!-Projekts: Schritt für Schritt zu mehr Gesundheitskompetenz ............................................. 493.1.4 Kompaktwissen: Die GeH Mit!-Maßnahme zur schrittweisen Ausbildung der Gesundheitskompetenz ..................... 643.2 Yoga als Maßnahme der achtsamkeitsbasierten Gesundheits-(Kompetenz-)Förderung ................................. 653.2.1 Kompaktwissen: Warum Yoga? ............................................................................... 713.3 Studienergebnisse - die GeH Mit!-Methode wirkt! ................................................... 723.3.1 Gesundheitskompetenz ............................................................................... 743.3.2 Gesundheit ............................................................................... 773.3.3 Burnout-Risiko ............................................................................... 793.3.4 Einflüsse der Gesundheitskompetenz auf die Gesundheit ............................................................................... 813.3.5 Return on Investment ............................................................................... 823.3.6 Zusammenfassung der Ergebnisse ............................................................................... 833.3.7 Kompaktwissen: GeH Mit!-Studie ............................................................................... 843.4 Kompaktwissen Gesamtüberblick: GeH Mit!-Projekt .............................................. 854 So gelingt die Förderung von Gesundheitskompetenzund Achtsamkeit am Arbeitsplatz ......................................................................................... 864.1 Qualitätskriterien einer nachhaltigen Gesundheitsförderung .................. 884.2 Geeignete Maßnahmen zur Förderung von Achtsamkeit und Gesundheitskompetenz .......................................... 1034.3 Baukasten Gesundheitskompetenz und Achtsamkeit ........................................ 1075 Praxismaterialien zur Förderung von Gesundheitskompetenz und Achtsamkeit ............................................... 1205.1 Wie wir mit Achtsamkeit und Gesundheitskompetenzlangfristig gesünder leben ............................................................................................................................. 1225.2 Office-Karten: Übungen für jeden Tag ....................................................................................... 123Übersicht über die Office-Karten ............................................................................... 1245.2.1 Welche Kompetenzfacetten können Sie mit den Office-Karten fördern? ............................................................................... 1255.2.2 So setzen Sie die Office-Karten gezielt ein ............................................................................... 128A) Office-Karten: Körperliches Wohlbefinden und körperliche Aktivität ............................................................................ 130A1) Ohne Füße läuft nichts ............................................................................... 131A2) Yoga am Arbeitsplatz - Sonnengruß fürs Büro ............................................................................... 133A3) Sitzend arbeiten - alles eine Frage der Haltung ...............................................................................135A4) Im Nacken kein Zwacken - Soforthilfe für Schultern und Nacken ............................................................................... 137A5) Ausgleich für den Rücken - acht Bewegungen der Wirbelsäule ............................................................................... 139A6) Schultergruß - oberer Rücken im Fokus ............................................................................... 141B) Office-Karten: Ausgleich im (Home-)Office ........................................................................ 144B1) GeH Mit!-Bildschirmschoner - mit der Atmung zu neuer Energie ............................................................................... 145B2) Ent-Spannt? Spannung verringern ............................................................................... 147B3) Kopfschmerz-Notfallprogramm ............................................................................... 149B4) Gesichtsmassage - versteckte Verspannungen in Gesicht und Kiefer lösen .................................................... 151B5) Augenentspannung - für müde Augen im (Home-)Office ...............................................................................153C) Office-Karten: Achtsamkeit und Selbststeuerung - sich selbst besser kennen- und unterstützen lernen ................ 156C1) Achtsamkeitstagebuch - achtsam durch die Woche ............................................................................... 157C2) Selbstwahrnehmung - Stress und Anspannung reduzieren ............................................................................... 159C3) Bodyscan - über den Körper in den Moment kommen ............................................................................... 161C4) Mit dem Atem zu Entspannung und frischer Energie ............................................................................... 163C5) Die Sinne zurückziehen - Lösen von Reiz-/Reaktionsketten ............................................................................... 167C6) Selbststeuerung ist lernbar - innere Hindernisse überwinden ............................................................................... 171C7) Kurzmeditation - Konzentration und Kontemplation ............................................................................... 173D) Office-Karten: Die Welt ein bisschen besser machen? Psychosoziales Wohlbefinden im Fokus ............................................ 176D1) Lebenswertliste - den Blick auf das Positive lenken ............................................................................... 177D2) Smile Cards - Gutes tun und die Wirkungen beobachten ............................................................................... 179D3) Arbeitsplatzverschönerung mit Erinnerungsfunktion ............................................................................... 183Weitere Praxismaterialien ................................................................................................................................................. 185Tipps für die Teilnehmer:innenakquise ............................................................................... 186Türhänger "Bitte nicht stören" ............................................................................... 189Achtsamkeitstagebuch ............................................................................... 190Individuelles Gesundheitsprogramm ............................................................................... 191GeH Mit!-Flyer ............................................................................... 193Handout Yoga und Gesundheit ............................................................................... 194Anhang ........................................................................................................................... 1981 Literaturverzeichnis ...............................................................................1982 Bildnachweis ............................................................................... 208 Dr. Lena Kroll ist Akademische Rätin am Institut für Sportwissenschaft der Universität Augsburg und promovierte über das Interventionsprojekt GeH Mit! - Gesundheitskompetenzentwicklung für Hochschulmitarbeiter*innen durch Yoga. Neben ihrer Tätigkeit an der Universität arbeitet Frau Dr. Kroll als Yogalehrerin und Entspannungspädagogin sowie als Referentin im Bereich ganzheitliche Gesundheitsförderung mit achtsamkeitsbasierten Bewegungs- und Entspannungsverfahren. Dr. Kathrin Weiß ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sportwissenschaft der Universität Augsburg und lehrt dort im Bereich Sportpädagogik sowie in der Sportpraxis schwerpunktmäßig in den Bereichen Gymnastik, Tanz, Akrobatik, Zirkuskünste und Entspannungsverfahren. Neben ihrer Mitarbeit an den Forschungsprojekten zu Gesundheitsförderung und Gesundheitskompetenzentwicklung promovierte sie 2020 über ein Forschungsprojekt zum Thema Motivation und Volition im Kontext von Leistungssport. Dr. Christine Höss-Jelten ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sportwissenschaft der Universität Augsburg. Ihre Arbeitsbereiche sind Leichtathletik, Schneesport, Fitness- und Gesundheitssport. Sie leitet den Allgemeinen Hochschulsport und ist Fachkoordinatorin für den Bereich Leichtathletik und seit 2004 Koordinatorin für den Arbeitskreis Gesundheit und Gesundheitsmanagement an der Universität Augsburg.

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