Die mobile Generation : Eine Untersuchung zum Umgang von Jugendlichen mit Mobiltelefonen (2006. 68 S. 210 mm)

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Die mobile Generation : Eine Untersuchung zum Umgang von Jugendlichen mit Mobiltelefonen (2006. 68 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783838699721

Description


(Text)
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,7, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg (Elektrotechnik, Technikjournalismus), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:
Die mobile Kommunikation ist aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Seit große Teile der Bevölkerung über ein Mobiltelefon verfügen, findet Kommunikation nicht mehr nur in geschützten Räumen wie Wohnhäusern und Büros statt, sondern immer mehr im öffentlichen Raum. Überall auf der Straße, in der U-Bahn oder auf dem Sportplatz sieht man Menschen mit einem Handy am Ohr.
Sie vereinbaren Termine, geben ihren augenblicklichen Standort durch, teilen mit, wie der Tag gelaufen ist oder wann sie nach Hause kommen. Dabei scheint es sie nicht zu stören, dass sie Geschäftliches, Privates oder gar Intimes öffentlich machen. Dieser Freizügigkeit trägt auch der größte deutsche Telefonanbieter Rechnung: Die geschlossene Telefonzelle gehört der Vergangenheit an, nur noch nach allen Seiten offene Telefonsäulen werden installiert.
Vor allem bei Jugendlichen ist das Handy beliebt. Nach der aktuellen Jugend-Information, Multi-Media-Studie, kurz JIM-Studie 2005, des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) besitzen heute 92 Prozent der 12- bis 19-Jährigen ein Mobiltelefon. Dabei sind die weiblichen Jugendlichen mit 94 Prozent etwas besser ausgestattet als ihre männlichen Altersgenossen mit 90 Prozent. Bei den 12- bis 13-Jährigen verfügen 84 Prozent über ein Handy.
Am liebsten versenden die Jugendlichen mit ihren Handys kurze Textnachrichten über den Short Message Service (SMS). Dass sich dieser Dienst steigender Beliebtheit erfreut, belegen die Statistiken der Bundesnetzagentur zum Versenden von SMS: Lag die Zahl der versendeten SMS 1998 noch bei 600 Millionen, so waren es sieben Jahre später, 2005, bereits 20,6 Milliarden.
Besitzer aktueller Handymodelle können viel mehr als nur Textbotschaften versenden und Telefonate führen. Wer ein UMTS-fähiges Handys besitzt, kann dank der schnellen Datenübermittlung von bis zu 384 Kilobit pro Sekunde (kbit/s)
Videotelefonate führen oder Fernsehprogramme auf dem Handydisplay anschauen. Er kann mit der eingebauten Kamera Fotos mit einer Auflösung von mehr als drei Megapixeln schießen und diese sogleich mit dem Multimedia Messaging Service (MMS) an Freunde verschicken.
Die Möglichkeiten wachsen auch mit den immer größer werdenden Speicherkapazitäten der Handys. So ist in die neuen Mobiltelefone oft ein MP3-Player für die Lieblingsmusik und ein Radio für die neuesten Nachrichten vom Tage integriert. Ausstattungsmerkmale wie Kalender, Telefonbuch, Wecker, Internetbrowser und Spiele gehören heute zur Grundausstattung.
Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
Vorwort2
Inhaltsverzeichnis3
Abbildungsverzeichnis5
Abkürzungsverzeichnis6
Kurzfassung7
1.Einleitung8
2.Die Entwicklung des Mobiltelefons zum Massenmedium10
3.Stand der Forschung16
3.1SMS in den Massenmedien16
3.2SMS und Wissenschaft17
3.3Handy und SMS aus Sicht der Kommunikationswissenschaft17
3.4SMS und Sprachwissenschaft18
3.5Die konzeptionelle Mündlichkeit der Kurznachricht20
3.6Funktionen von SMS21
3.7Handy im Alltag Jugendlicher22
4.Ziel der Untersuchung23
5.Jugendliche machen mobil26
5.1Das Handy als persönliches Medium26
5.2SMS als Hauptfunktion27
5.2.1Auswertung der Kurzbotschaften29
5.2.2160 Zeichen reichen30
5.2.3Die Geheimsprache der jugendlichen Simser30
5.3Nutzung der Zusatzfunktionen31
5.4Medienbesitz34
6.Der gekonnte Umgang mit dem Mobiltelefon oder: man muss höllisch aufpassen 35
6.1Einrichten des Handys35
6.2Akzeptanz von T9 36
6.3Direkt ins Netz36
6.4SAR-Werte37
6.5Übertragungstechniken38
6.6Bekanntes und...

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