Die Region Hannover : Regionale Kooperation vor dem Hintergrund einer institutionalisierten Gebietskörperschaft (2006. 152 S. 210 mm)

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Die Region Hannover : Regionale Kooperation vor dem Hintergrund einer institutionalisierten Gebietskörperschaft (2006. 152 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783838698618

Description


(Text)
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,0, Hochschule Bremen (Nautik und Internationale Wirtschaft, Europäischer Studiengang Wirtschaft und Verwaltung), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:
Das einleitende Kapitel beschreibt die Hintergründe und Absichten dieser Arbeit. Gegenstand und Zielsetzung werden definiert, Leitfragen, die im Zentrum des Forschungsinteresses stehen, formuliert, sowie die Methodik vorgestellt. Ein Schaubild (Abb. 1) am Ende des Kapitels veranschaulicht den Aufbau und die Vorgehensweise der Arbeit.
Problemstellung:
Die Begriffe Region und regionale Kooperation besitzen im aktuellen wissenschaftlichen Diskurs um moderne Kommunalorganisationen in Ballungsräumen einen hohen Stellenwert. Es wird diskutiert über neue Organisationsformen stadtregionaler Zusammenarbeit, Verwaltungsreformen auf regionaler Ebene und es geht vielfach um die Frage, inwieweit harte Kooperationsstrukturen für die regionale Entwicklung erforderlich sind. Die Gründe für Kooperation sind in einer ersten Annäherung:
Die politisch-ökonomische Dynamik weltweiter Arbeitsteilung - bekannt unter dem Schlagwort der Globalisierung - führt zu einer partiellen Entgrenzung und Enträumlichung. Politisch-administrative Grenzen verlieren an Bedeutung, weil der Produktionsfaktor Kapital weltweit mobil und einsetzbar ist und neue Kommunikationstechnologien ( technischer Fortschritt ) zu einer zunehmend international werdenden Verflechtung der Wirtschaftsbeziehungen führen.
Im Zuge des verschärften globalen bzw. europäischen Standortwettbewerbs wird immer deutlicher, dass nicht einzelne Städte, sondern nur größere Regionen die hinreichenden Bezugsräume für wirtschaftliche Entwicklung sind. Suburbanisierungsprozesse von Bevölkerung und Gewerbe, anhaltende Flächenknappheit in den (Kern-)Städten und durch Pendlerverflechtungen ausgelöste Engpässe im Verkehrsbereich stellen bestehende Organisationen stadtregionaler Kooperationen in Frage und ziehen interkommunale Kooperation auf regionaler Basis als zukünftige Strategie nach sich.
Eine sich dramatisch verschlechternde Finanzsituation kommunaler Haushalte betrifft sowohl die Kernstädte als auch die Gebietskörperschaften im eher ländlichen Raum. Großstädte sind vor allem von sozialen Segregationstendenzen und damit einhergehende hohe Kosten im Sozialhilfebereich betroffen. Sie halten zentralörtliche Infrastruktureinrichtungen vor, an denen sich das Umland meist finanziell nicht beteiligt. Da sich der Staat mehr und mehr aus der sozialen Verpflichtung zurückzieht, sind kleinere Gemeinden und Städte in ihren Handlungsspielräumen eingeschränkt und nicht in der Lage, die ihnen obliegenden Aufgaben zu erfüllen.
Aus diesen Überlegungen heraus ist das zunehmende Interesse an regionalen Kooperationen und deren Funktionsweise zu erklären und es stellt sich die Frage nach einer angemessenen politisch-administrativen Steuerung von Stadtregionen, die dem neuen Verhältnis von Stadt und Umland gerecht wird.
Den Ausgangspunkt dieser Arbeit bildet die Region Hannover . Sie ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Ziel ist es, anhand dieser in Deutschland in ihrem Institutionalisierungsgrad einmaligen Form der regionalen Zusammenarbeit Funktionsweisen, Kooperationsstrukturen und Schwachpunkte zu ermitteln.
Darauf aufbauend sind Handlungsempfehlungen aufzuzeigen, die für den Raumtyp der Stadtregion gelten. Verdichtungsräume sind Veränderungen und Herausforderungen ausgesetzt, die über bestehende administrative Strukturen und Grenzen hinausreichen. Lösungsansatz für den Großraum Hannover ist die Schaffung einer regional verfassten Gebietskörperschaft, die eine neue Dimension im niedersächsischen Verwaltungsaufbau darstellt.
Im Zentrum dieser Ausarbeitung stehen die folgenden Leitfr...
(Author portrait)
Jens Wassermann, M.A.: Studium der Verwaltungswissenschaften und der Finanzwissenschaften an der Hochschule Bremen mit den Schwerpunkten Finanzmanagement und Sanierung.

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