Swipe, like, love : Intimität und Beziehung im digitalen Zeitalter (Gegenwartsfragen)

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Swipe, like, love : Intimität und Beziehung im digitalen Zeitalter (Gegenwartsfragen)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837932874

Description

Fast jede zweite Beziehung beginnt virtuell. Tinder, OnlyFans oder Instagram sind die Orte, an denen Annäherung stattfindet, Sex angebahnt wird und Beziehungen geführt werden. Johanna L. Degen spürt der Bedeutung der verschiedenen Phänomene von Onlinedating bis Social-Media-Nutzung vor dem Hintergrund der gängigen Theorien von Intimität, Liebe, Sexualität und Beziehung nach und wendet den aktuellen Forschungsstand sowie Erkenntnisse aus der therapeutischen und paartherapeutischen Praxis auf diese Kontexte an. Fast jede zweite Beziehung beginnt virtuell. Tinder, OnlyFans oder Instagram sind die Orte, an denen Annäherung stattfindet, Sex angebahnt wird und Beziehungen geführt werden. Lange verstand die Psychologie das um sich greifende Handynutzungsverhalten als Sucht, suchtähnlich oder als Fear of missing out. Neueste Erkenntnisse weisen aber auf Bindung hin, auf die Liebe zum Endgerät und zu den Personen im virtuellen Raum - seien es neue Online-Bekanntschaften, die langsam zu Real-Life-Beziehungen werden, oder Influencer*innen, die Orientierung bei alltäglichen Fragen und ungewöhnlichen Interessen geben.Johanna L. Degen spürt der Bedeutung der verschiedenen Phänomene von Onlinedating bis Social-Media-Nutzung vor dem Hintergrund der gängigen Theorien von Intimität, Liebe, Sexualität und Beziehung nach und wendet den aktuellen Forschungsstand sowie Erkenntnisse aus der therapeutischen und paartherapeutischen Praxis auf diese Kontexte an. 1 Technisierte Begegnung2 Die Psychologie des Online-Datings: Parasoziale Annäherung3 Die Psychologie der parasozialen Beziehung auf Social Media4 Parasoziale Verarmung und ihre GegenmittelDanksagungLiteratur »Für Johanna Degen ist die Dating-Krise eine Krise der Begegnung. Die Negativerwartungen und die antizipierten Enttäuschungen verhinderten Annäherung, sagt sie. Mehr Technik sei da eher eine Verhinderung als eine Lösung.« Sophie Burfeind, brand eins 09/2024 »Mehr Kopf, weniger Herz: Zehntausende suchen auf dem Handy nach der Liebe. Die Folgen: schlechter Sex, Frust und das Comeback alter Stereotype. Die Sozialpsychologin Johanna Degen hat das Problem erforscht.« Tobias Becker, Der Spiegel Nr. 7, 10. Februar 2024 »Johanna Degen schreibt in ihrem im April erscheinenden Buch 'Swipe, like, love', die Dating-Partner erlebten sich auf diesen Plattformen als produktartig: 'Man entwirft sich für einen Markt.' Die Apps tragen dazu bei, indem sie Tipps geben, wie man sich am besten inszeniert, und sie weisen aus, welches Profilbild die meisten Matches verspricht.« Lea Hagmann, NZZ am Sonntag Magazin, 9. März 2024 »In 'Swipe, like, love' beschreibt Degen entlang bündig zusammengefasster empirischer Einzelbefunde, wie sich Beziehungen im digitalen Raum verändern. [...] So spannend die Befunde sind, enthält sich Degen doch weitgehend ihrer Theoretisierung. Das macht es aber auch interessant, ihre Impulse aufzunehmen und weiterzudenken - ganz im Sinne der Buchreihe also.« Tom Uhlig, neues deutschland am 22. August 2024 »Niemand möchte sich als austauschbar erleben und Standardnachrichten bekommen oder erleben,dass man mit anderen so umgeht. Alle wünschen sich schöne Momente, echtes Interesse, Respekt und Begegnung. Damit wäre der Schritt in eine schönere Zukunft recht einfach: Statt das Schlechteste zu unterstellen und wenig zu erwarten, sollten wir das Beste unterstellen, viel erwarten und bereit sein zu investieren: In solch einer Welt würden alle gerne daten.« Johanna Degen im Interview mit Katrin Brenner, Psychologie Heute, Oktober 2024 »Heute findet sich jedes zweite Paar über Dating-Apps wie Tinder oder Bumble. Die Sozialpsychologin Johanna Degen freute sich früher über den Erfolg der Plattformen, sieht heute aber kritisch, wie sie Beziehungen verändern - auch im analogen Leben.« Judith Blage, Neue Zürcher Zeitung am 18. April 2024 »Johanna L. Degen hat mit 'Swipe, like, love' ein lesenswertes Einführungswerk in die Veränderungen von 'Intimität und Beziehung im digitalen Zeitalter' vorgelegt: Sie beschreibt und analysiert die mediale Erweiterung und zugleich Verengung unserer Sexualkultur durch Dating- und Social Media-Plattformen. Es geht um ein 'riesiges gesellschaftliches Experiment', von dem niemand in der Fachwelt schon vorhersagen kann, wie es ausgehen wird. Die Autorin wagt immerhin eine kritische Analyse mit skizzenhaftem Ausblick für Therapie, Beratung und Bildung.« Uwe Sielert, Socialnet.de am 2. Oktober 2024 »Johanna Degen [...] weiss, inwiefern sich das Verhalten der Userinnen und User verändert hat und woher die aktuell herrschende Onlinedating-Fatigue rührt. Von den Studierenden wird sie liebevoll 'Dr. Tinder' genannt. Mit 'Swipe, like, love' erscheint im Psychosozial-Verlag Degens Studie, für die sie Intimität und Beziehung im digitalen Zeitalter untersucht hat.« Vanessa Büchel, blue news am 16. März 2024 »Spannendes Buch! [...] Es ist eher als Sachbuch zu verstehen und bietet wertvolles fachliches Wissen für Expert:innen, aber auch für jene, die selbst in diesen virtuellen Welten nach der Liebe suchen und sich über die psychologischen Hintergründe informieren wollen.« @hybridpsychologist auf Instagram am 11. September 2024 »Ein spannendes Buch, das sich mit den aktuellen Veränderungen sozialer Interaktionen auseinandersetzt. Es werden wichtige Fragen gestellt und Fakten zusammengetragen.« @psycho_dynamik auf instagram am 28. Mai 2024 »Besonders gut hat mir gefallen, wie viele Fragen und Überlegungen, die mir in meiner täglichen Social Media Nutzung so kommen (z.B. 'Wie kann mich das so beeinflussen?', 'Wieso kann ich damit so schwer aufhören?', 'Wem folge ich eigentlich und warum?') durch Studien belegt beantwortet werden.« @minu_and_the_mind auf instagram am 17. Mai 2024 »Der Autorin gelingt es, die Beziehung zu analoger und digitaler Welt zu verbinden und wichtige gesellschaftliche Veränderungen kritisch zu betrachten. Dabei geht es nicht um Technikfeindlichkeit oder eine romantischen Sehnsucht, dass früher alles besser war. Sie macht die Vorteile von Dating-Apps aus, aber auch ihre Nachteile für das Wohlbefinden von Menschen selbst. Es ist wie bei vielen Dingen im digitalen Zeitalter: Wenn der Mensch als bestimmendes Subjekt die Technik nutzt, und nicht umgekehrt, ist dies eine empfehlenswerte Herangehensweise. Also ein Wissen um bewusstere Mediennutzung, mit all seinen Vorteilen und Nachteilen.« Michael Lausberg, Scharf Links. Die 'neue' linke online Zeitung, 2. Juni 2024

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