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Description
Im Zentrum stehen die Briefe, die Wilhelm Reich und Alexander Sutherland Neill in den Jahren 1936 bis 1957 gewechselt haben. Es sind Dokumente einer ungewöhnlichen Freundschaft. Das erste Mal trafen sie sich 1936 in Norwegen, danach blieb der Kontakt vor allem durch ihre Briefe bestehen. Sie waren für beide eine Quelle der Anregung, Bestätigung und auch der Auseinandersetzung. Im Zentrum stehen die Briefe, die Wilhelm Reich und Alexander Sutherland Neill in den Jahren 1936 bis 1957 gewechselt haben. Es sind Dokumente einer ungewöhnlichen Freundschaft. Das erste Mal trafen sie sich 1936 in Norwegen, danach blieb der Kontakt vor allem durch ihre Briefe bestehen. Sie waren für beide eine Quelle der Anregung, Bestätigung und auch der Auseinandersetzung.Neill bewunderte die analytische Schärfe Reichs, mit der er seine unorthodoxen Theorien zur Sexualität und Gesellschaft begründete. Reich schätzte Neill als progressiven Pädagogen mit ungewöhnlichem Gespür für die Bedürfnisse der Kinder. Die Briefe sind genauso verschieden wie ihre Verfasser. Während Neill in seinen Briefen von Beobachtungen des Alltags, offenen Bekenntnissen zur Person und Schulsituationen, realitätsnah und mit trockenem Humor berichtet, schreibt Reich über seine Arbeit, Erfolge, Schwierigkeiten und neue Pläne, dabei immer auch Neills Meinung provozierend. So mündete der lebhafte Austausch des Öfteren in Streit. Bei allen Spannungen aber blieb das Gefühl einer unverbrüchlichen Zuneigung und Partnerschaft, das diesen Briefwechsel, der erst kurz vor dem Tod Wilhelm Reichs endet, auszeichnet. Alexander Sutherland Neill (1883-1973) war Pädagoge und langjähriger Leiter der von ihm gegründeten Demokratischen Schule Summerhill in Leiston (Suffolk). Wilhelm Reich war ein österreichisch-US-amerikanischer Arzt, Psychiater, Psychoanalytiker, Sexualforscher, Biologe und Soziologe. Er entwickelte die Therapiemethode der Psychoanalyse zur Charakteranalyse und zur Orgontherapie weiter. Er ist der Begründer der körperorientierten Psychotherapieverfahren. Ingo Diedrich ist Sozialwissenschaftler und Berater in Göttingen. Sein Schwerpunkt ist die erkenntnistheoretische und soziologische Einordnung von Wilhelm Reichs Werk. Stand: April 2019 Thomas Harms ist Körperpsychotherapeut und arbeitet seit über 25 Jahren als Psychologe, Supervisor und Ausbilder im Feld der körperorientierten Psychotherapie und Beratung mit Säuglingen und Eltern. In seiner psychotherapeutischen und krisenberatenden Arbeit verbindet er Konzepte der modernen Körperpsychotherapie mit den Ergebnissen der Säuglings- und Bindungsforschung. Mit der »Emotionellen Ersten Hilfe« entwickelte er ein bindungs- und körperorientiertes Modell innerhalb der Eltern-Säugling-Psychotherapie. 1993 begründete Thomas Harms die erste Schreiambulanz für Eltern und Säuglinge in Berlin. Seit 1997 leitet er mit dem Zentrum für Primäre Prävention und Körperpsychotherapie (ZEPP) eine Therapie- und Weiterbildungseinrichtung in Bremen.Stand: 2018Einen Clip mit Thomas Harms können Sie sich hier ansehen (bitte kopieren Sie den Link):https://www.facebook.com/ZDFzoom/videos/926700717448710/ Marc Rackelmann ist Diplom-Politologe, Körperpsychotherapeut sowie Paar- und Sexualtherapeut aus Berlin. Er war viele Jahre im Vorstand der Wilhelm Reich Gesellschaft und Verfasser zahlreicher Fachartikel sowie Autor von Make Love - das Männerbuch.Stand: April 2019 Wolfram Ratz, Psychotherapeut, ist langjähriger Sekretär des Wiener Wilhelm Reich-Instituts und Herausgeber der Zeitschrift Bukumatula sowie Musikant.Stand: April 2019 Beatrix Teichmann-Wirth, Psychologin, Psychotherapeutin, langjährige Ausbilderin in personzentrierter Psychotherapie. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Wilhelm Reich, (Körper-)Psychotherapie und Krebs. Arbeitsschwerpunkte: Körperorientierte Psychotherapie, Krebscoaching, Supervision.Stand: April 2015



