Mentalisierungsfördernde Verhaltenstherapie : Entwicklung von Affektregulierung, Selbstwirksamkeit und Empathie (CIP-Medien)

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Mentalisierungsfördernde Verhaltenstherapie : Entwicklung von Affektregulierung, Selbstwirksamkeit und Empathie (CIP-Medien)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837931167

Description

Mit dem Ansatz der Mentalisierungsfördernden Verhaltenstherapie vereint Serge K.D. Sulz erfolgreiche Konzepte der Verhaltenstherapie und der psychodynamischen Psychotherapie und vermittelt anschaulich notwendige Kompetenzen für die klinische Praxis, denen eine zentrale Therapiestrategie zugrunde liegt. Mit dem Ansatz der Mentalisierungsfördernden Verhaltenstherapie vereint Serge K.D. Sulz erfolgreiche Konzepte der Verhaltenstherapie und der psychodynamischen Psychotherapie und vermittelt anschaulich notwendige Kompetenzen für die klinische Praxis, denen eine zentrale Therapiestrategie zugrunde liegt: Zunächst wird mit dem Aufbau einer sicheren Bindung und selbstwertstärkenden Beziehung begonnen. Aus der Biografie wird die kindliche Überlebensstrategie (inneres Arbeitsmodell) als heute dysfunktional gewordene Überlebensregel offengelegt und durch eine Erlaubnis gebende Lebensregel ersetzt. Mit Achtsamkeit werden die Emotionsprozesse in den Fokus der Aufmerksamkeit geholt und mit dem Emotion Tracking in der Tiefe erfahren und reflektiert. Schließlich wird die Stagnation der Entwicklung behoben, indem der Schritt von den nicht-mentalisierten (impulsiven oder affektiven) Stufen auf die mentalen Stufen (Selbstwirksamkeit und Empathie) gefördert wird. GeleitwortVorwortTeil ITheorie1 NeurobiologieGehirn, Körper und Embodiment1.1 Gehirnstrukturen1.1.1 Assoziationsareale1.1.2 Präfrontaler Cortex (PFC)1.1.3 Dorsolateraler PFC1.1.4 Orbitofrontaler PFC1.1.5 Ventromedialer PFC1.1.6 Cingulärer Cortex1.1.7 Hippocampus1.1.8 Amygdala1.1.9 Mesolimbisches System1.1.10 Default Mode Network (DMN)1.2 Die Psyche ist Gedächtnis1.3 Der Körper als zentrales Medium des Erlebens, Erinnerns und Handelns1.3.1 Die Bedeutung der Motorik und der Imitation1.3.2 Der Körper als Bühne des Gefühls und des Bewusstseins1.3.3 Die Verkörperung der Psyche1.3.4 Der Körper in der Psychotherapie1.3.5 Embodiment2 Theorien des psychischen Systems2.1 Die sozial-kognitive Lerntheorie zur Selbstwirksamkeit nach Bandura2.2 Die Kognitive Theorie nach Beck2.3 Das Konstrukt der autonomen Psyche2.4 Die Pesso-Boyden-System-Psychomotor-Theorie (PBSP) nach Pesso und Pesso-Boyden3 Entwicklungstheorien3.1 Entwicklung der Emotionen und der Emotionsregulation3.1.1 Entwicklung der Bedürfnisse3.1.2 Entwicklung der Ängste3.1.3 Entwicklung des kausalen Denkens3.1.4 Theory of Mind als Metakognition und Mentalisierung3.2 Piagets Theorie der kognitiven und affektiven Entwicklung3.2.1 Kognitive Entwicklung3.2.2 Affektive Entwicklung3.3 Kegans Theorie der Emotions- und Beziehungsentwicklung3.3.1 Stadium der Einverleibung (Stufe 0)3.3.2 Stadium des impulsiven Gleichgewichts (Stufe 1)3.3.3 Stadium des souveränen Gleichgewichts (Stufe 2)3.3.4 Stadium des zwischenmenschlichen Gleichgewichts (Stufe 3)3.3.5 Stadium des institutionellen Gleichgewichts (Stufe 4)3.3.6 Stadium des überindividuellen Gleichgewichts (Stufe 5)3.4 Fonagys Theorie der Mentalisierung3.4.1 Von der Bindung zur Mentalisierung3.4.2 Bedingungen gelingender Mentalisierung3.4.3 Entwicklungsstufen und Entwicklungsmodi3.4.4 Das Therapiekonzept der mentalisierten AffektivitätTeil IIDiagnostik, Fallkonzeption, Therapieplanung1 Therapieverlaufsstadien2 Diagnostische Sitzungen3 Verhaltensdiagnostiksystem4 FallkonzeptionVon der Bedingungsanalyse zum Therapieplan4.1 Fallverständnis - Bedingungsanalyse - SORKC-Modell4.1.1 Die Situation S4.1.2 Die Person - Organismusvariable O4.1.3 Reaktion/Symptom R4.1.4 Konsequenzen/Folgen C4.1.5 Zusammenfassung wichtiger biografischer Faktoren4.1.6 Patientenprofil: Fallverständnis4.1.7 Ergebnis: Entwurf Fallkonzeption4.1.8 Plausibles Modell der Symptomentstehung für Patienten4.2 Zielanalyse: Von der Problemanalyse zur Zielfindung4.2.1 Einführung: Therapieziele des Patienten4.3 Therapieplanung4.4 Aufbau einer sicheren BindungsbeziehungTeil IIITherapiepraxis: Die sieben Module der MVT1 Beziehung gestalten, Bindungssicherheit herstellen1.1 Aller Anfang ist Bindung1.1.1 Was braucht ein Kind?1.1.2 Was braucht das Kind und was braucht der Patient?1.1.3 Was braucht ein Kind, um sich sicher zu fühlen?1.1.4 Woran erkennt ein Kind, dass es an einem sicheren Ort ist?1.1.5 Woran erkennt ein Patient, dass er an einem sicheren Ort ist?1.1.6 Was bewirkt eine sichere Bindung?1.1.7 Wie wirkt sich eine sichere Bindung auf die Entwicklung eines Kindes aus?1.1.8 Wirkt sich eine sichere Bindung auch auf Patienten in der psychotherapeutischen Beziehung aus?1.1.9 Wie trägt eine sichere Bindung zu gelingender Affektregulierung bei? 1.1.10 Welche Rolle spielt die markierte Affektspiegelung?1.1.11 Wie führt misslungene Affektspiegelung zum Teufelskreis der projektiven Identifizierung?1.1.12 Die Bindungsgeschichte der Patienten1.2 Gestaltung der therapeutischen Beziehung1.2.1 Wichtige Aspekte für die Gestaltung der therapeutischen Beziehung1.2.2 Konkrete Planung der Beziehungsgestaltung1.2.3 Konkrete Vorbereitung auf Beziehungstests1.2.4 Entwicklung der therapeutischen Beziehung im Therapieverlauf1.2.5 Störungen in der therapeutischen Beziehung1.3 Fazit zu Modul 12 Akzeptanz 1Inneres Arbeitsmodell: Von der Überlebensregel zur Lebensregel2.1 Das innere Arbeitsmodell nach Bo »Das Buch gibt Anregungen, wie Mentalisierung und Achtsamkeit in den verhaltensanalytisch geleiteten therapeutischen Prozess integriert werden können. Es finden sich umfangreiche Informationen zu den neurobiologischen wie psychologischen Grundlagen. Das Buch von Serge K. D. Sulz zur Mentalisierungsfördernden Verhaltenstherapie ist ein Muss für jeden der Verhaltenstherapie nicht nur an der Oberfläche verstehen will.« Michael Linden, Newsletter der Deutschen Ärztlichen Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V. (DÄVT), Oktober 2021

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