Das Risiko der Verbundenheit : Intersubjektivitätstheorie in der Praxis (Bibliothek der Psychoanalyse)

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Das Risiko der Verbundenheit : Intersubjektivitätstheorie in der Praxis (Bibliothek der Psychoanalyse)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837930955

Description

Die Intersubjektivitätstheorie kann als eine der wichtigsten Weiterentwicklungen innerhalb der jüngeren Psychoanalyse gelten. Sie besagt, dass die Persönlichkeit der Psychotherapeutin oder des Psychotherapeuten eine Wirkung auf den therapeutischen Prozess hat. Behandelnde sind keine neutralen Instanzen und gehen somit ständig das Risiko emotionaler Verbundenheit mit ihren Patientinnen und Patienten ein. Chris Jaenicke setzt sich mit den Wechselwirkungen in der therapeutischen Dyade auseinander und beschreibt die empathisch-introspektive Untersuchungsmethode als Alternative zur Neutralität. Die Intersubjektivitätstheorie kann als eine der wichtigsten Weiterentwicklungen innerhalb der jüngeren Psychoanalyse gelten. Sie besagt, dass die Persönlichkeit der Psychotherapeutin oder des Psychotherapeuten eine Wirkung auf den therapeutischen Prozess hat. Behandelnde sind keine neutralen Instanzen und gehen somit ständig das Risiko emotionaler Verbundenheit mit ihren Patientinnen und Patienten ein.Chris Jaenicke setzt sich mit den Wechselwirkungen in der therapeutischen Dyade auseinander und beschreibt die empathisch-introspektive Untersuchungsmethode als Alternative zur Neutralität. Er schildert anschaulich und praxisbezogen anhand zahlreicher Fallbeispiele, wie die Intersubjektivitätstheorie in der psychotherapeutischen Arbeit umgesetzt wird und welche Fallstricke dabei zu umgehen sind. Vorwort1. Kapitel:Psychoanalytische MythenEinleitungDer Mythos des isolierten GeistesDer Mythos der NeutralitätDer Mythos der Neutralität als AbstinenzDer Mythos der Neutralität als ObjektivitätDer Mythos der Neutralität und die wechselseitige RegulierungDer Mythos der suggestionsfreien DeutungDer Mythos der unkontaminierten ÜbertragungDer Mythos der Objektivität2. Kapitel:Introspektiv-empathische Untersuchung: eine intersubjektive Alternative zur NeutralitätEinleitungKohuts Kritik des impliziten Wertsystems der PsychoanalysePersönliche Bedeutungen versus objektive »Wahrheit«Klinische VignettenAnalytische »Wahrheit«: Eine emergente Eigenschaft des DialogsProbleme der IntrospektionDie Klinische Wirkung der introspektiv-empathischen HaltungMissverständnisse über die EmpathieDer Umgang mit Geschenken und FragenEin weiteres klinisches BeispielÄhnlichkeiten und Unterschiede zwischen Selbstpsychologie und IntersubjektivitätstheorieVergleich des Empathiekonzepts und der introspektivempathischen UntersuchungPerspektivischer Realismus und das Risiko der VerbundenheitDie irreführende Dichotomie von Innen und AußenEmpathie versus Authentizität?Was ist eine empathische Intervention?3. Kapitel:Affekte: der Paradigmenwechsel in der PsychoanalyseWer, um alles in der Welt, ist schuld daran, dass ich mir diesen Beruf ausgesucht habe?Freuds Affekttheorie: psychologische Entdeckungen und metapsychologische MuseenDer Traditionalismus als Hindernis von ErneuerungenAnmerkungen zum historischen Hintergrund des TraditionalismusAffekte: Energieumwandlung versus InformationsverarbeitungKlinische Vignette: Affekte und das Risiko der VerbundenheitDie Unvermeidbarkeit des Risikos der VerbundenheitGefühle der Unverbundenheit im Dienst der IntegritätserhaltungBedeutung und Handhabung der Wechselwirkung im therapeutischen ProzessKlinisches Beispiel der Wechselwirkung in einer sexualisierten ÜbertragungDas Gefühl der Dinge: Die Vielschichtigkeit des GefühlslebensEmotionales GedächtnisKlinisches Beispiel des emotionalen GedächtnissesDas emotionale Gedächtnis und Deutungen in der intersubjektiven MatrixEmotionale VerfügbarkeitKlinisches Beispiel der emotionalen VerfügbarkeitHindernisse und Einschränkungen der emotionalen VerfügbarkeitDie Rolle der Affektivität in der Organisation des SelbsterlebensKlinisches Beispiel der affektiven ResponsivitätDie Selbstobjekt-Funktion der affektdifferenzierendenAbstimmung: Abgrenzung und SelbstdefinitionKlinisches Beispiel der AffektdifferenzierungDie Synthese widersprüchlicher Affekte und das integrierte SelbstgefühlAffekttoleranz und der Gebrauch der Gefühle als SignaleKlinisches Beispiel der Entsomatisierung und Artikulation von Affekten4. Kapitel:TraumaEinleitung: Der dünne VorhangDie »Normalen« und die »Traumatisierten«Klinisches BeispielTrauma: Unerträgliche AffekteTrauma und der Umgang mit reaktivem SchmerzTrauma zerstört die ZeitEntwicklungstraumataKlinisches BeispielDie Rolle der Zeugenschaft des Anderen5. Kapitel:ÜbertragungEinleitungKlinisches BeispielÜbertragung als RegressionÜbertragung als VerschiebungÄngste des TherapeutenÜbertragung als ProjektionÜbertragung als VerzerrungDie Deutung der »leading edge« der Übertragung»Auf«spielen statt »Aus«agieren [acting up statt acting out]Diskussion des Fallmaterials von Frau B.Übertragung und Gegenübertragung: das intersubjektive FeldDanksagungLiteratur

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