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Description
(Short description)
Mark Galliker zeigt das Verhältnis zwischen Menschenbildern und Lebensformen in Darstellungen aus Philosophie und Psychologie von der Antike bis zur Gegenwart auf. Es werden 18 verschiedene Menschenbilder vorgestellt und auf ihre praktische Relevanz hin befragt.
(Text)
Mark Galliker zeigt das Verhältnis zwischen Menschenbildern und Lebensformen in Darstellungen aus Philosophie und Psychologie von der Antike bis zur Gegenwart auf. Es werden 18 verschiedene Menschenbilder vorgestellt und auf ihre praktische Relevanz hin befragt. Dabei werden unter anderem folgende Fragen behandelt: Was unterscheidet den Menschen vom Tier? Was ist das spezifisch Menschliche des Menschen? Warum wurden aus den früheren Macht- und Vernunftmenschen die ohnmächtigen, bloß reagierenden Versuchspersonen der modernen experimentellen Psychologie? Inwieweit wirken sich psychologische Befunde auf Lebensform aus, inwieweit Menschenbilder, die ihnen zugrunde liegen? Welches Menschenbild findet in der "Wertegemeinschaft" der modernen westlichen Welt die weiteste Verbreitung?
(Table of content)
Inhalt
Vorwort
Einleitung
1. Der intellektuelle Mensch
2. Der Sinnesmensch
3. Der religiöse Mensch
4. Der Machtmensch
5. Der Willensmensch
6. Der Maschinenmensch
7. Der Gewohnheitsmensch
8. Der souveräne Mensch
9. Der Ich-Mensch
10. Der ästhetische Mensch
11. Der intuitive Mensch
12. Der kommunikative Mensch
13. Der ökonomische Mensch
14. Der soziale Mensch
15. Der werktätige Mensch
16. Der selektive Mensch
17. Der Kulturmensch
18. Der neuronale Mensch
Schlussbemerkungen
Literatur
Personenregister
Sachregister