Gestalttherapie : Eine praxisbezogene Einführung (Therapie & Beratung)

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Gestalttherapie : Eine praxisbezogene Einführung (Therapie & Beratung)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837925159

Description

Die Gestalttherapie gilt gegenwärtig als eines der effektivsten Psychotherapieverfahren. Albrecht Boeckh skizziert im vorliegenden Buch systematisch ihre Wurzeln und theoretischen Grundlagen und stellt daraufhin ihre Methoden und praktisch-therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten dar. Die Gestalttherapie geht von einem humanistischen Menschenbild aus, der grundsätzlichen Einheit von Leib, Seele und Geist, von der existenziellen Eingebundenheit des Einzelnen in die Umwelt und Mitwelt und von der im Menschen angelegten »Tendenz zur guten Gestalt«. Zu sich und anderen in einen lebendigeren Kontakt zu kommen, ist das Ziel und zugleich die wesentliche Methode der Gestalttherapie. Seelische und psychosomatische Störungen werden als Blockierungen im Kontakt verstanden. Die Therapie ist darauf ausgerichtet, diese Blockaden zu lösen und damit die Entfaltung und Integration der Persönlichkeit in ihrer sozialen und ökologischen Bezogenheit zu fördern. Das therapeutische Vorgehen ist dabei erfahrungsbezogen, experimentell, existenziell und dialogisch.Die Gestalttherapie gilt gegenwärtig als eines der effektivsten Psychotherapieverfahren. Albrecht Boeckh skizziert im vorliegenden Buch ihre Wurzeln und stellt systematisch ihre theoretischen Grundlagen, ihre Methoden und ihre praktisch-therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten dar. InhaltVorwortStatt einer EinleitungWorum geht es in der Gestalttherapie?Die GründerFritz PerlsLaura PerlsDie Wurzeln der GestalttherapieExistenzialismus und PhänomenologieSalomo Friedlaender - Polarität und schöpferische IndifferenzMartin Buber - von der Begegnungsphilosophie zur dialogischen GestalttherapieVon der Gestaltpsychologie zur GestalttherapieVon der Psychoanalyse zur GestalttherapieZusammenfassungAxiome der GestalttherapieDer Gestaltzyklus - Homöostase und WachstumDie Ebenen des GestaltzyklusDie Phasen des GestaltzyklusVermeidungsmechanismen - KontaktstörungenOffene Gestalten - unerledigte Geschäfte als Folge der VermeidungsmechanismenVermeidungsmechanismen als Selbstunterstützung und soziale AnpassungDie Gestalt der TherapieDie verschiedenen Formen der gestalttherapeutischen ArbeitDer Ablauf einer TherapiesitzungDer Gesamtverlauf einer TherapieGestalttherapie konkret - Was geschieht in der Gestalttherapie?Mit dem Prozess gehen: »don't push the river ...«Unterstützung - SelbstunterstützungMethode - Erlebniszentrierung - Fokussieren der GefühleDie Schichten der NeuroseParadoxe Theorie der VeränderungBearbeitung der Vermeidungsmechanismen - die Methodik der GestalttherapieAwareness und die vier Grundfragen in der GestalttherapieBearbeitung der Desensibilisierung durch GewahrseinsförderungBearbeitung von IntrojektenAuflösung von ProjektionenKonzentration statt DeflektionAuflösung der Retroflektion durch AusdrucksförderungEgotismus loslassen - sich einlassenKonfluenz bearbeiten durch positive Grenzerfahrung Auflösung von blinden Flecken/AbspaltungenVom Umgang mit offenen GestaltenKontaktstörungen und ihre BearbeitungZur Phänomenologie des KontaktsGestalttherapie und KontaktKontaktstörungenDialogische Gestalttherapie: Die heilende Kraft der therapeutischen BeziehungDie Paradoxa der therapeutischen Beziehung in der GestalttherapieDie dialogische Struktur des Selbst und die dialogische GestalttherapieProjektion in der therapeutischen Beziehung - Übertragung und GegenübertragungMethodik der dialogischen Gestalttherapie - der leere StuhlGestalttherapie und KörperEine Reise durch den Körper zur Förderung des SelbstgewahrseinsDie Bedeutung des Körpergewahrseins in der GestalttherapieDer Körper ist der Ort der GefühleDer Körper speichert offene GestaltenKörperdiagnostikPolaritätenArbeit mit den PolaritätenPsychosomatikGestalttherapeutische Behandlung psychosomatischer BeschwerdenDie kognitive Dimension der Gestalttherapie - Gestalt als Konstitution von SinnArbeit mit Träumen in der Gestalttherapie oder: Warum kann man in Verfolgungsträumen nicht entkommen?Exkurs: Ich und Selbst, Ich-nahe und Ich-ferne SelbstanteileTraum als innere Bühne, die mit Versatzstücken der äußeren Realität arbeitetFreuds Traumdeutung: Träume als Wunscherfüllung - aber die Abwehr träumt mit!Freud und die Moderne Schlaf- und TraumforschungBearbeitung der Träume in der GestalttherapieVorgehen in der gestalttherapeutischen TraumarbeitGestalttherapie mit kreativen MedienIndikationen und Kontraindikationen gestalttherapeutischer BehandlungDie gestalttherapeutische Bearbeitung psychischer StörungenPsychische Störungen als Versuch, offene Gestalten zu schließenGestalttherapeutische DiagnostikGestalttherapie bei ausgewählten StörungsbildernPsychosen und FrühstörungenGestalttherapie bei neurotischen StörungenGestalttherapie bei Suchterkrankungen und bei BurnoutGestalttherapie im Bereich der Pädagogik, der Supervision, des Coaching, der Mediation und der OrganisationsentwicklungGestalt-PädagogikGestalt-CoachingGestalt-SupervisionGestalt-MediationGestalt-OrganisationsentwicklungVerhältnis der Gestalttherapie zu anderen humanistischen PsychotherapienDas Verhältnis der Gestalttherapie zu anderen humanistischen TherapieverfahrenUnterschiede und Gemeinsamkeiten humanistischer PsychotherapiemethodenPolaritäten im Fokus humanistischer PsychotherapienDer Fokus der Ge Albrecht Boeckh, geboren 1950 in München, arbeitet seit 1985 in eigener Psychotherapie- und Supervisionspraxis, ist Lehrtherapeut für verschiedene Gestalttherapie-Institute und Dozent am Gestalt Institut Hamburg. Seit 1994 hat er die Leitung einer dreijährigen Supervisionsausbildung und führt Fortbildungen zur Gestaltherapie durch, außerdem ist er Mitglied der AG 'Klinische Theorie der Gestalttherapie' dvg. »Diese von einem sehr erfahrenen Psychotherapeuten locker und leicht geschriebene Einführung wird dem Titel gerecht und ist allen zu empfehlen, die sich für einen ersten Blick auf den nicht leicht zugänglichen Ansatz der Gestalttherapie interessieren. Sie zeugt von der langjährigen Praxis des Verfassers und seinem Hintergrundwissen.« Prof. Dr. Roland Stein, socialnet.de

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