Internalisierung und Strukturbildung : Theoretische Perspektiven und klinische Anwendungen in Psychoanalyse und Psychotherapie (psychosozial reprint) (Neuaufl. 2013)

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Internalisierung und Strukturbildung : Theoretische Perspektiven und klinische Anwendungen in Psychoanalyse und Psychotherapie (psychosozial reprint) (Neuaufl. 2013)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837922608

Description

»Internalisierung« und »Strukturbildung« sind zentrale Begriffe im Zusammenhang mit dem Entstehen und der Aufrechterhaltung einer inneren, psychischen Welt. Anliegen des Buches ist es, grundlegende Aspekte solcher Prozesse in theoretischer wie diagnostisch-therapeutischer Hinsicht zu beleuchten. »Internalisierung« und »Strukturbildung« sind zentrale Begriffe im Zusammenhang mit dem Entstehen und der Aufrechterhaltung einer inneren, psychischen Welt. Diese ist nicht einfach nur ein Abbild der äußeren Wirklichkeit, sondern formt sich im Wechselspiel zwischen individuellen Reaktionsdispositionen, körperlichen Bedürfnissen und Phantasien einerseits sowie Beziehungserfahrungen der Kindheit und Jugend andererseits. Dieser Prozess ist nie gänzlich abgeschlossen und erzeugt ein grundsätzlich konflikthaftes Spannungsfeld zwischen äußerer und innerer Realität. Anliegen des Buches ist es, zentrale Aspekte solcher Internalisierungs- und Strukturbildungsprozesse in theoretischer wie diagnostisch-therapeutischer Hinsicht zu beleuchten.Mit Beiträgen von Hermann Beland, Eva Berberich, Joachim F. Danckwardt, Heinfried Duncker, Mario Erdheim, Jan Malewski, Annegret Overbeck, Martha Papadakis, Hartmut Raguse, Gerd Rudolf, Gerhard Schneider, Helen Schoenhals, Günter H. Seidler und Winfrid Trimborn InhaltVorwortInternalisierung und Strukturbildung: Einleitung und ÜberblickGerhard Schneider Stabilität und Veränderbarkeit psychischer Strukturen - Systemregulierendes Denken als Realitätstreue oder als Verleugnung (Allmacht) Hermann Beland Internalisierung und Symbolisierung - Überlegungen zum kleinianischen Verständnis der VerinnerlichungHartmut RaguseNarziß, Teiresias und Ödipus:Internalisierungsschritte von der »Interaktionellen Unbewußtheit des Gegenübers« zur »Verinnerlichung der Urszene« Günter H. Seidler Die Symbolisierungsfähigkeit und der Antagonismus zwischen Familie und KulturMario ErdheimStaunenPsychogenetische und epigenetische Gesichtspunkte des vorbewußten phantasierenden und unbewußten affektiven Denkens in der Entwicklung und Ausbildung zum PsychoanalytikerJoachim F. Danckwardt Der Triangulierungsprozeß als Grundlage von Symbolbildung und Erkenntnis - diskutiert am Beispiel eines psychoanalytisch-hermeneutisch ausgewerteten Supervisionsprotokolls Annegret OverbeckDie Gefahr der HeilungPathologische Identifizierungs- und Mentalisierungsprozesse als Grenzen therapeutischer MöglichkeitenWinfrid TrimbornDie Verinnerlichung der Erfahrung der 'holding function' in einer KinderbehandlungEva Berberich Strukturelle Veränderungen des psychischen RaumsEine klinische FalldarstellungHelen Schoenhals »Zur Hölle mit der Realität!«Zur Internalisierung des Realitätsprinzips speziell im Hinblick auf das Werk von W.R. BionMartha PapadakisZwischen Verbindung und Trennung - ein klinischer Beitrag zur Dialektik der Trennungsprozesse in PsychoanalysenJan Malewski Zur Frage der Strukturbildung in der Psychotherapie von SexualstraftäternHeinfried DunckerMöglichkeiten und Grenzen der Entwicklung der Symbolisierungsfähigkeit in der psychoanalytisch orientierten stationären Psychotherapie - ein störungsorientierter Ansatz zur stationären PsychotherapieGerhard Schneider Diagnostik struktureller StörungenGerd Rudolf Autorinnen und Autoren Gerhard Schneider ist niedergelassener Psychoanalytiker und Lehr- und Kontrollanalytiker der DPV und DGPT. Von 2008 bis 2010 war er Vorsitzender der DPV. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Identität, analytische Behandlungstechnik, Psychoanalyse, Film, bildende Kunst und Kultur.Stand: April 2017 Günter H. Seidler hat die Sektion Psychotraumatologie an der Klinik für Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin im Zentrum für Psychosoziale Medizin der Universität Heidelberg von ihrer Gründung bis zum Sommer 2015 geleitet. Seitdem arbeitet er freiberuflich in Dossenheim bei Heidelberg.Er ist Gründungs- und Chefherausgeber der Zeitschrift »Trauma und Gewalt. Forschung und Praxisfelder«, Klett-Cotta.Veröffentlichungen u.a.:Seidler, G. H. (2013): Psychotraumatologie. Das Lehrbuch. Stuttgart (Kohlhammer).Seidler G. H. (2015): Der Blick des Anderen. Eine Analyse der Scham. Mit einem Geleitwort von L. Wurmser und einem Vorwort von O. F. Kernberg. 4. Aufl. Stuttgart (Klett-Cotta).Seidler, G. H., Freyberger, H., Maercker, A. (Hg.) (2015): Handbuch der Psychotraumatologie. Stuttgart 2. Aufl. (Klett-Cotta).(Stand: November 2016) Hermann Beland war Psychoanalytiker und in eigener Praxis in Berlin tätig sowie Supervisor und Lehranalytiker am Berliner Psychoanalytischen Institut - Karl-Abraham-Institut. Darüber hinaus bekleidete er leitende Positionen in der Deutschen und Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung. Er veröffentlichte unter anderem zur Theorie der Psychoanalyse, besonders zur Persönlichkeitsstruktur, zum Traum und zur Psychosomatik und war Mitorganisator von internationalen Gruppenkonferenzen für nationale und internationale Gruppen im Konflikt.Stand: März 2025 Joachim F. Danckwardt hat eine Ausbildung in Choreografie und Medizin. Er ist Psychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker. 2010 gewann er den Wolfgang Loch Preis. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Konstituierungs- und Transformationsprozesse in Psychoanalyse, Kunst, Literatur, Medien und Pharmakotherapie. Stand: Juli 2017 Heinfried Duncker war Chefarzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie - HGC Kliniken GmbH, Gastprofessor an der Universität Kassel, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie/Psychoanalyse. Mario Erdheim wurde in Ecuador geboren und lebt seit 1953 in Zürich. Studium der Ethnologie, Philosophie und Psychologie in Wien, Basel und Madrid. Seit 1975 in Zürich als Psychoanalytiker tätig. 1982 erschien bei Suhrkamp »Die gesellschaftliche Produktion von Unbewusstheit«. 1986 Habilitation in Frankfurt. Zahlreiche Aufsätze zu Kultur und Adoleszenz. Gerd Rudolf, ehemaliger Direktor der Psychosomatischen Universitätsklinik Heidelberg, ist Facharzt für Psychotherapeutische Medizin und für Psychiatrie, Psychoanalytiker (DPG), Mitbegründer der OPD, Mitherausgeber der Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Heigl-Preisträger 2004; sein Arbeitsschwerpunkt ist die Konzeptbildung und empirische Forschung in der psychodynamischen Psychotherapie. Gerhard Schneider ist niedergelassener Psychoanalytiker und Lehr- und Kontrollanalytiker der DPV und DGPT. Von 2008 bis 2010 war er Vorsitzender der DPV. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Identität, analytische Behandlungstechnik, Psychoanalyse, Film, bildende Kunst und Kultur.Stand: April 2017 Günter H. Seidler hat die Sektion Psychotraumatologie an der Klinik für Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin im Zentrum für Psychosoziale Medizin der Universität Heidelberg von ihrer Gründung bis zum Sommer 2015 geleitet. Seitdem arbeitet er freiberuflich in Dossenheim bei Heidelberg.Er ist Gründungs- und Chefherausgeber der Zeitschrift »Trauma und Gewalt. Forschung und Praxisfelder«, Klett-Cotta.Veröffentlichungen u.a.:Seidler, G. H. (2013): Psychotraumatologie. Das Lehrbuch. Stuttgart (Kohlhammer).Seidler G. H. (2015): Der Blick des Anderen. Eine Analyse der Scham. Mit einem Geleitwort von L. Wurmser und einem Vorwort von O. F. Kernberg. 4. Aufl. Stuttgart (Klett-Cotta).Seidler, G. H., Freyberger, H., Maercker, A. (Hg.) (2015): Handbuch der Psychotraumatologie. Stuttgart 2. Aufl. (Klett-Cotta).(Stand: November 2016) Winfrid Trimborn war Facharzt für Psychotherapeutische Medizin und Lehranalytiker der DPV/IPV. Ehemaliger Vorsitzender der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung. Veröffentlichungen zur Bedeutung des Rahmens im stationären und ambulanten Setting und zur Klinik narzisstischer, borderline und depressiver Störungen.

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