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Description
Einmal in die Vergangenheit und zurück: Warum Zeitreisen mit Virtual Reality nicht möglich sind, sie aber dennoch einen geschichtsdidaktischen Wert haben.
Seit rund zehn Jahren gilt Virtual Reality (VR) als Chance, der Vergangenheit ein Stück näherzukommen. Doch was hat es mit den angebotenen »Zeitreisen« auf sich? Wer reist wohin? Und was passiert dabei mit den Reisenden? Elena Lewers widmet sich dem Konzept der Geschichtserfahrung, das am Beispiel von VR die Begegnung mit Geschichte in den Mittelpunkt stellt und den Blick auf den Beginn historischer Lernprozesse richtet. Dabei analysiert sie die Bus-VR-Tour des Unternehmens »Blickwinkeltour« über das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg und lotet anhand von Interviews mit Schüler*innen die Implikationen und Potentiale für den Einsatz von VR in der historisch-politischen Bildung aus.
Elena Lewers, geb. 1994, beschäftigt sich seit dem Studium des Master of Education und des Master of Arts Public History mit digitalen Ausprägungen von Geschichtskultur und der Frage, wie diese die Wahrnehmung der Rezipient*innen von Geschichte und Vergangenheit beeinflussen. Sie wurde 2020 an der Ruhr-Universität Bochum promoviert.



