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Description
Ein Überblick über Chancen und Herausforderungen von Diversität in der Pflege - wissenschaftlich fundiert und praxisnah für die Pflegebildung.
Wie vielfältig zeigen sich Pflegebildung und Pflegepraxis heute? Und welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus? Die Beiträger*innen eröffnen wissenschaftliche und praxisnahe Perspektiven auf Diversität, Diskriminierung, Intersektionalität, sprachliche Anforderungen, kulturelle und queere Lebensrealitäten sowie den verantwortungsvollen Einsatz von künstlicher Intelligenz in Bildungsprozessen. Damit verbinden sie theoretische Reflexionen mit konkreten Beispielen und Impulsen für eine gerechte, diskriminierungssensible und zukunftsorientierte Pflege - eine Analyse, die nicht nur Fachpersonen und Studierende anspricht, sondern sich an alle richtet, die gesellschaftliche Vielfalt im Gesundheitswesen besser verstehen möchten.
Katharina Genz (M.Sc.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pflegepädagogik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Sie studierte Pflege und Pflegewissenschaft an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Seit 2023 promoviert sie in Kiel zur »Krankenpflege und Kindereuthanasie im Nationalsozialismus Die Rolle der Pflege in den Kinderfachabteilungen Norddeutschlands« bei Prof. Dr. Wolfgang von Gahlen-Hoops. Zu ihrem Forschungsschwerpunkt gehört Geschichte der Pflege im Nationalsozialismus.
Joost Popall-Zamjatnins (M.A.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel in der Arbeitsgruppe Pflegepädagogik am Institut für Allgemeinmedizin. Seine fachlichen Interessen gelten grundlegenden Fragen der Pflegebildung und -didaktik, Aspekten der Gerechtigkeit sowie den existenziellen Facetten der Pflege.
Isabelle Simon ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der AG Pflegepädagogik an der Medizinischen Fakultät (Institut für Allgemeinmedizin/UKSH) sowie in der Abt. Medienpädagogik/Bildungsinformatik an der Philosophischen Fakultät (Institut für Pädagogik) der Christian-Alberchts-Universität zu Kiel.
Christiane Micus-Loos ist Professorin für Sozialpädagogik am Institut für Pädagogik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und leitet zusammen mit Prof. Wolfgang von Gahlen-Hoops das Projekt ParAScholaBi. Zu ihren Forschungs- und Arbeitsschwerpunkten gehören Feministische Theorien, Gender und Queer Studies, Intersektionalität, Gewaltforschung, Berufsorientierung und Lebensplanung sowie Theorien Sozialer Arbeit.
Wolfgang von Gahlen-Hoops ist Professor für Didaktik der Pflege und Gesundheitsberufe an der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Dort leitet er den Master-Studiengang Pflegepädagogik. Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. Lehrer*innenbildung und Lehr-Lernformen in der Pflege.



