Hybrider Rechtsextremismus : Hegemonie und Eskapismus in (extrem) rechten Netzwerken, Kulturen und Narrativen (Rechtsextremismus und Rechtspopulismus)

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Hybrider Rechtsextremismus : Hegemonie und Eskapismus in (extrem) rechten Netzwerken, Kulturen und Narrativen (Rechtsextremismus und Rechtspopulismus)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837679922

Description

Das doppelte Spiel der extremen Rechten: hybride Angebote zwischen politischer Erlösung und Flucht aus der Welt.

Rechtsextremismus ist durch eine Doppelbewegung gekennzeichnet: Einerseits will er hegemonial werden, die politische Macht erobern und die liberale Gesellschaftsordnung umgestalten. Andererseits gehören auch der Ausstieg aus der Gesellschaft und die Flucht in eskapistische Alternativwelten zum Kern extrem rechter Alltagspraktiken. Beide Tendenzen zeigen sich auch in rechten Narrativen und hybriden Strategien, die je nach gesellschaftlichem Klima und diskursiven Rahmenbedingungen justiert werden. Die Beiträger*innen analysieren diese Vielgestaltigkeit anhand aktueller Phänomene und zeigen, wie die extreme Rechte Widersprüche durch zielgruppenspezifische Ansprachen und komplementäre Angebote bearbeitet und überbrückt.

Felix Schilk (Dr. phil.), geb. 1989, forscht am Institut für Medienwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen zur Veralltäglichung rechter Ideologie. Er hat Soziologie und Erziehungswissenschaft in Dresden und Montpellier studiert.

Hans-Ulrich Probst (Dr. theol.), geb. 1988, arbeitet im Bereich der Praktischen Theologie an der Eberhard Karls Universität Tübingen zur Verbindung von Christentum und Rechtsextremismus. Er leitet das DFG-Projekt »Israelbezogene Identitätskonstruktionen christlich-neocharismatischer Organisationen«.

Valerie Müller-Huschke (M.A.), geb. 1991, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der BMFTR-Forschungsgruppe »RexGewalt« am Max-Weber-Institut für Soziologie in Heidelberg. Sie forscht zur performativen Dimension sozialer Bewegungen, sowie zum räumlichen und literarischen Gedenken rechtsextremer Gewalttaten.

Anna Rosa Ostern (M.A.), geb. 1994, promoviert im Promotionskolleg »Dialektik der Teilhabe« am Institut für Sozialforschung (Frankfurt am Main) zur Bedeutung psychischer Motive und Dynamiken in gegenwärtigen Strategien der Selbstversorgung. Ihr Forschungsinteresse liegt in der empirischen Untersuchung des Verhältnisses von Psyche und Gesellschaft.

Kilian Hüfner (M.A.), geb. 1988, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt »Politische Orientierungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Spannungsfeld von Familie und Peers« am Zentrum für Schul- und Bildungsforschung der Universität Halle. Seine Forschungsschwerpunkte sind Jugend(-kulturen), soziale Ungleichheit, Rassismus und Rechtsextremismus.


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