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Description
Zahlen besser verstehen: wie Daten in der Rassismusforschung und der Antidiskriminierungspolitik erhoben und ihr Missbrauch verhindert werden kann.
Statistische Daten machen gesellschaftliche Unrechts- und Ungleichheitsverhältnisse wie institutionellen und strukturellen Rassismus messbar und damit in einer auf Zahlen fokussierten Gesellschaft besser thematisierbar. Wie sollten solche Daten erzeugt werden und die damit einhergehenden Kategorisierungen erfolgen? Und wie kann gleichzeitig der rassistische Missbrauch dieser Daten verhindert werden? Die Beiträger*innen aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft diskutieren innovative methodische Ansätze aus der Sozialforschung zur Erhebung von Selbstpositionierungen, rassifizierenden Zuschreibungen und Rassismuserfahrungen. Dabei nehmen sie auch politische, wissenschaftsphilosophische, ethisch-epistemische und rechtliche Rahmenbedingungen in den Blick.
Stefanie Schröder (Dr. phil.) ist Bildungssoziologin und promovierte zur Studienvorbereitung von Geflüchteten in Deutschland.
Linda Supik (Dr. phil.) ist Soziologin und Autorin und engagiert sich für Antidiskriminierung.
Jane Weiß (PD Dr. phil) arbeitet im Heisenberg-Programm des DFG an der Humboldt-Universität zu Berlin zu Rassismus, Forschungsethik und (historischer) Wissensproduktion.
Anne-Kathrin Will (Dr. phil.) ist Sozial- und Kulturanthropologin und forscht zu machtvollen Kategorisierungen.



