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Description
Architektonische Spurensuche im faschistischen Rom: Narrative Orte als Systeme symbolischer Wirkungen und atmosphärischer Qualitäten.
Welche Spuren haben Mussolini und seine Architekten im antiken Zentrum Roms und auf dem Gelände der für 1942 geplanten Weltausstellung der Architektur hinterlassen? Werner Hennings bietet eine umfassende und detaillierte Bestandsaufnahme der einschlägigen Fachliteratur einschließlich der Rezeption der Bauten von den 1930er Jahren bis heute. Dabei verfolgt er einen spezifischen theoretischen und methodischen Ansatz, der drei Aspekte der Architektur besonders hervorhebt: Architektur als System von Zeichen und narrativen Orten, von symbolischen Wirkungen und atmosphärischen Qualitäten sowie Architektur als Kunst und Inszenierung von Macht und Herrschaft.
Werner Hennings (Prof. em. Dr. phil.), geb. 1943, lehrte und forschte am Oberstufen-Kolleg des Landes NRW (Bielefeld) und an der Fakultät für Soziologie an der Universität Bielefeld in den Bereichen Städtische Räume, Entwicklungsforschung und der Fachdidaktik Humangeographie.
Besprochen in:
Informationsmittel (IFB), 34/1 (2026), Klaus Schreiber
20260105


