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Description
Potentiale für einen grundlegenden Wandel des Handelns: die Relevanz kultureller Raumrepräsentationen in regionalen Entwicklungs- und Aushandlungsprozessen.
Gesellschaften stehen heute vor komplexen ökologischen, technologischen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen. Dies macht nicht nur einen institutionellen Wandel erforderlich, sondern verweist auch auf die Notwendigkeit eines grundlegenden Wandels im Handeln der Akteure. Die Beiträger*innen gehen zwei zentralen Fragen nach: Welche Bedeutung haben kulturhistorische Repräsentationen von Raum und der Umgang mit ihnen für Gesellschaften, Institutionen, Politik und andere Akteure? Und was behindert den Prozess des zielgerichteten Handelns angesichts der bestehenden Herausforderungen?
Susanne Kost ist Professorin für Planungstheorie und Planungsmethodik an der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe. Ihre Arbeitsgebiete sind Landschaftsforschung, Raumbilder, historische Raumbezüge sowie Beteiligungsverfahren.
Martin Döring ist Senior Scientist am Institut für Geographie der Universität Hamburg. Seine Arbeitsgebiete sind Klimawahrnehmung, Mensch-Umwelt-Beziehungen, Ökolinguistik und Beteiligungsverfahren.



