Digital Humanities und Empirische Kulturwissenschaft : Fluide Forschungsfelder und digitale Daten in methodischer Reflexion (Digital Humanities 7) (2026. 400 S. 25 SW-Abb. 240.0 mm)

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Digital Humanities und Empirische Kulturwissenschaft : Fluide Forschungsfelder und digitale Daten in methodischer Reflexion (Digital Humanities 7) (2026. 400 S. 25 SW-Abb. 240.0 mm)

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  • 商品コード 9783837676730

Description


(Short description)

Analog-digitale-Relationen der ethnografisch-qualitativen Forschung: Kritische Reflexion von digitalen Methoden und Daten sowie konkrete Experimente.

(Text)

Digitalität bestimmt zunehmend die ethnografisch-qualitative Forschung - von der Sammlung von Daten über deren Auswertung bis zur Niederschrift. Während sich Fragen der Qualität, Zugänglichkeit und Nutzungsmöglichkeiten von Daten neu stellen, ist die Weiterentwicklung ethnografisch-qualitativer Methoden noch lange nicht abgeschlossen. Für eine differenzierte Auseinandersetzung mit aktuellen Forschungsfeldern, Ergebnispräsentationen und Publikationsstrategien sind experimentelle Perspektiven auf klassische qualitativ-ethnografische Methoden und Daten notwendig. Die Beiträger_innen systematisieren konkrete Anwendungen, Weiterentwicklungen und Bedarfe und reflektieren die Herausforderungen anhand aktueller Forschungsprojekte.

(Author portrait)

Lina Franken ist Professorin für Digital Humanities in den Kulturwissenschaften an der Universität Vechta. Ihr Forschungsinteresse gilt insbesondere der Erweiterung empirisch-kulturwissenschaftlicher Forschung durch computationelle Methoden und mit digitalen Daten. Dabei hinterfragt sie auch die hierdurch veränderten Erkenntnisprozesse. Nach ihrer Promotion in der Vergleichenden Kulturwissenschaft in Regensburg koordinierte sie zwei Forschungsverbünde und vertrat die Professur für Computational Social Sciences an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Sabina Mollenhauer (M.A., B.Sc.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin für Digital Humanities an der Universität Vechta. Die studierte Medienwissenschaftlerin und Informatikerin analysiert die Fortentwicklung wissenschaftlicher Daten- und Informationsinfrastrukturen durch Forschende im interdisziplinären Kontext. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit der digitalen Aufbereitung qualitativer Daten in den Geistes- und Sozialwissenschaften im Rahmen nutzer_innenzentrierter Softwareentwicklung.

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