Frauen in West-Uganda : Lebenswelten und Werte zwischen »Tradition« und »Moderne« aus postkolonialer Perspektive (Kultur und soziale Praxis)

個数:

Frauen in West-Uganda : Lebenswelten und Werte zwischen »Tradition« und »Moderne« aus postkolonialer Perspektive (Kultur und soziale Praxis)

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837675818

Description

Die Lebenswelt afrikanischer Frauen zwischen »Tradition« und »Moderne« - eine Analyse aus postkolonialer Perspektive.

Das Wissen über Afrika ist in Deutschland rudimentär und eher negativ besetzt. Die rekonstruierten Lebensgeschichten von Frauen in West-Uganda zeichnen ein anderes Bild: Karin Eckert beschäftigt sich mit den Wertvorstellungen von Frauen, die ihr Handeln zwischen »Tradition« und »Moderne« selbst beeinflussen. Dabei stützt sie sich auf Interviews, die im Abstand von 15 Jahren geführt wurden, und analysiert sie aus der postkolonialen Perspektive der afrikanischen Moderne. Insbesondere Bildung und Religion erweisen sich in den Lebenswelten der Frauen als zentrale Elemente, die neue Handlungsräume in einer postmodernen, individualisierten (Einwanderungs-)Gesellschaft eröffnen.

Karin Eckert absolvierte ein Studium der sozialen Arbeit (1985-1989) an der Katholischen Hochschule Freiburg. Sie studierte Pädagogik, Soziologie, Psychologie und Theologie an den Universitäten Hamburg und Frankfurt. Im Rahmen des Studiums der sozialen Arbeit absolvierte sie ein Praxissemester in Sierra Leone. Von 1996-2000 arbeitete sie als Fachkraft in der Entwicklungszusammenarbeit in Uganda und anschließend in Niger (2003-2005). Zwischen den Auslandstätigkeiten war sie bei einer Nichtregierungsorganisation in Bonn tätig, die Frauen in Indien unterstützt. Sie arbeitet als Beraterin, Mediatorin und Systemische Therapeutin in Frankfurt am Main.

»Karin Eckerts Arbeit stößt auf das Defizit, dass im wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Diskurs die Lage der Frauen in den afrikanischen Gesellschaften kaum engagiert und innovativ thematisiert wird, andererseits auch westliche Strukturen und Irrwege zu wenig kritisiert werden.«

Jos Schnurer, www.socialnet.de, 31.01.2025 20250131

最近チェックした商品