Bilder nationaler Zugehörigkeit : Muslimische Frauen und »akzeptable Differenz« in Deutschschweizer Mediendiskursen (Religion und Medien 5) (2023. 334 S. 4 Farbabb. 225.0 mm)

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Bilder nationaler Zugehörigkeit : Muslimische Frauen und »akzeptable Differenz« in Deutschschweizer Mediendiskursen (Religion und Medien 5) (2023. 334 S. 4 Farbabb. 225.0 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837670011

Description


(Short description)

In Schweizer Medien werden Bilder nationaler Zugehörigkeit mit Bezug auf Religion verhandelt. Wie tragen muslimische Frauen aktiv zu diesem Diskurs bei?

(Text)

Nationen basieren auf Ein- und Ausschlussmechanismen, die in öffentlichen Mediendiskursen ausgehandelt werden. Im heutigen Europa sind Referenzen zu Religion und spezifisch zum Islam bei der Verhandlung nationaler Zugehörigkeit zentral. Bisherige Analysen öffentlicher Debatten zum Islam in Europa haben gezeigt, dass Fragen der Geschlechtergleichstellung im Vordergrund stehen und muslimische Frauen häufig Bilder kollektiver Differenz markieren. Mirjam Aeschbach legt anhand einer detaillierten Analyse aktiver Medienbeiträge muslimischer Diskursakteurinnen von 2016 bis 2019 dar, wie diese in der Öffentlichkeit Bilder nationaler Zugehörigkeit aufgreifen und sich aneignen - und wie diese Bilder so potentiell in Frage gestellt werden.

(Author portrait)

Mirjam Aeschbach (Dr. phil.), geb. 1990, ist interdisziplinäre Sozial- und Geisteswissenschaftlerin. Sie wurde in der Religionswissenschaft und den Gender Studies mit medienwissenschaftlichem Fokus an der Universität Zürich promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Religion und Zugehörigkeit, (digitale) Medien, (nationale) Identität, Gender und Diskurstheorie.

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