Tod und Tabu in der Pandemie : Kulturökonomische Lehren aus der Covid-19-Politik (X-Texte zu Kultur und Gesellschaft)

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Tod und Tabu in der Pandemie : Kulturökonomische Lehren aus der Covid-19-Politik (X-Texte zu Kultur und Gesellschaft)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837667738

Description

Gegen das Tabu des kollektiven Sterbens - der Weg hin zu einer besseren zukünftigen Pandemiepolitik.

Krisen erschüttern das gesellschaftliche Denken über Leben und Tod. In der Covid-19-Pandemie wurde die Individualität des Menschen selbst im Sterben durch das Tabu des kollektiven Sterbens geschützt. Das Virus zwang die Politik in der Abwägung zwischen Gesundheits- und Freiheitsschutz zur Parteinahme für die Alten zulasten der Jungen. Ernst Mohr liefert eine kulturökonomische Autopsie der Covid-19-Politik mit Lehren für die Zukunft. Dabei fokussiert er auf den zum Selbstschutz fähigen Wirtsorganismus Mensch und entwickelt eine Krisenrationalität, die existenzbedrohenden Krisen gerecht wird. So entsteht ein konziser Blick auf ein Ereignis, das nicht das letzte seiner Art gewesen sein wird - und ein Plädoyer für eine künftige Pandemiepolitik ohne Tabus.

Ernst Mohr (Prof. em. Ph.D.) lehrte an der Universität St. Gallen Ökonomie und promovierte an der London School of Economics. Seine Forschung führte ihn von der Ressourcen- und Umweltökonomie zur Kulturökonomie. Er publizierte u.a. zu den Triebkräften der Konsumgesellschaft.

Besprochen in:

Anthropos, 120 (2025), Stefan Buchs


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