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Description
(Short description)
Improvisation als Grundlage der Raumtheorie des Städtischen? Neue Impulse für eine Stadtplanung der Zukunft.
(Text)
Weltweite Migration, der Klimawandel sowie ökonomische und politische Krisen bringen gängige Stadtplanungsverfahren an ihre Grenzen. Die Stadt weist immer weniger die Eigenschaften eines homogenen Objekts auf und zersplittert stattdessen in vielfältige materiale Zusammenhänge situierten Handelns. In diesem Kontext perspektiviert Christopher Dell erstmals raumtheoretische Grundlagentexte der Gegenwart, die sich mit dem Verhältnis von Raum und Handlung auseinandersetzen. Er entwirft eine Raumtheorie des Städtischen, deren Quintessenz lautet: Konstruktives Handeln mit Unbestimmtheit in Gefügen menschlicher und nicht-menschlicher Akteure kann als Grundlage der Raumtheorie gedacht werden.
(Review)
Besprochen in:
www.arcguide.de, 01.08.2023
vhw - Forum Wohnen und Stadtentwicklung, 1 (2024)
Fraunhofer IRB, 4 (2024)
(Author portrait)
Christopher Dell (Prof. Dr. habil.) ist Professor für Architekturtheorie an der Bergen School of Architecture. Er lehrte zudem als Professor für Städtebautheorie an der HafenCity Universität Hamburg, der Technischen Universität München sowie an der Universität der Künste Berlin. Er ist Leiter des ifit (Institut für Improvisationstechnologie) in Berlin und war Stipendiat am Bundesatelier für Architektur, Cité Internationale des Arts, in Paris.



