Hear - See - Speak - Engage : Annäherungen an antirassistische, dekoloniale und feministische Praktiken durch Kunst und Communitys

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837663754

Description

Wie können Gemeinschaften Wissen teilen und sich für minorisierte Perspektiven öffnen? Neue Formen des Austauschs zwischen Kunst, Aktivismus und Wissenschaft.

Wo Kunst, Aktivismus und Wissenschaft aufeinandertreffen, können neue Formen des Austauschs entstehen. Dabei rücken das Miteinander, die Zugehörigkeit und die Möglichkeiten, über etablierte Ordnungen hinaus soziale Realitäten zu schaffen, in den Mittelpunkt. Wie können Gemeinschaften Wissen (mit-)teilen? Wie können sie Hierarchien hinterfragen und Perspektiven eröffnen, die sonst unsichtbar bleiben? Die Beiträger*innen gehen diesen Fragen nach und verbinden dazu theoretische und praktische Reflexionen mit Lebenserfahrung. Dabei schaffen sie Räume der Resonanz, in denen Vielfalt nicht nur beschrieben, sondern auch gelebt wird - offen, kritisch und solidarisch.

Antigone Akgün arbeitet als Regisseurin, Autorin und Schauspielerin an deutschsprachigen Stadt- und Staatstheatern wie auch in der freien Szene. In ihrer künstlerischen Praxis beschäftigt sie sich mit der Überschreibung kanonischer Literatur und versucht, Multiperspektivität hör- und sichtbar zu machen. Mit ihren Inszenierungen war sie u.a. beim »Radikal Jung« Festival und beim Brechtfestival eingeladen. 

Judith Ph. Franke ist Senior Artist im MA Applied Theatre Kritische Theaterpraxis & Community der Universität Mozarteum Salzburg. Außerdem arbeitet sie an einem PhD zum queer-feministischen Gehen im urbanen Raum im Kontext der interuniversitären Einrichtung Wissenschaft & Kunst (Paris Lodron Universität Salzburg und Universität Mozarteum Salzburg). Zudem entwickelt sie, u.a. mit der Gruppe das_explorativ, performative Interventionen im Stadtraum.

Ulrike Hatzer ist Theaterschaffende und Professorin an der Universität Mozarteum Salzburg und leitet das dortige MA-Programm Applied Theatre Kritische Theaterpraxis & Community, das sie auch entwickelt hat. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind u.a. Konzept-, Projekt- und Stückentwicklungen, performative Arbeit an den Schnittstellen von Theater und Aktivismus, politische Kunst in Theorie und Praxis, Kommunikation über das Theater und die Verbindung von Stadtentwicklung und performativer Kunst.

Myassa Kraitt ist Performancekünstlerin, Rapperin, Regisseurin, Dramaturgin und Sozialanthropologin. In ihrer Arbeit verbindet sie Rap, Performance und Vorträge mit queer-feministischen sowie anti-/dekolonialen Diskursen. Ihre künstlerische Praxis beschäftigt sich mit feministischen Bewegungen und vielfältigen Formen von Gewalt, wobei sie sich insbesondere auf epistemische Gewalt, Kolonialität, Patriarchat und Nekropolitik konzentriert. Sie arbeitet an der Schnittstelle von Performance, Wissenschaft und Aktivismus.

Anita Moser (Dr. phil.) ist Senior Researcher im Programmbereich Gesellschaft & Nachhaltigkeit Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion sowie geschäftsführende Leiterin des Doktoratskollegs Kulturen im Wandel an der Interuniversitären Einrichtung Wissenschaft & Kunst in Salzburg. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen soziale Ungleichheiten im Kulturbetrieb, Kunst und Kulturarbeit in der Migrationsgesellschaft sowie kritisches Kulturmanagement.


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