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Description
(Short description)
Wir leben in einer raumfahrenden Gesellschaft. Wie wirkt sich dieses technische Großprojekt auf Wirtschaft und Kultur aus?
(Text)
Alle Menschen sind Astronaut_innen - nachzulesen nicht nur bei Buckminster Fuller, sondern auch bei Michel Serres. Aber was bedeutet es, die Raumfahrt als gesellschaftliches Projekt zu reflektieren? Dieser Frage gehen die Beiträger_innen des Bandes im Hinblick auf die zwei wichtigen Dimensionen Wirtschaft und Kultur nach, die in Verbindung miteinander betrachtet werden. Die Analysen verdeutlichen, wie sich das technische Großprojekt der Raumfahrt in die Gesellschaft eingeschrieben hat, und lassen schlussfolgern, dass die Raumfahrt kein reines Elitenprojekt bleiben kann.
(Review)
»Den Herausgebern ist ein anregendes Buch gelungen, das in verschiedenen Beiträgen von mehreren AutorInnen aktuelle Tendenzen der Weltraumfahrt kommentiert, an historische Entwicklungen erinnert und neue Perspektiven auf das Raumfahrtzeitalter eröffnet.«
Peter Kempin/ Wolfgang Neuhaus, Das Science Fiction Jahr 2022 20221025
(Author portrait)
Dierk Spreen (PD Dr. phil.), geb. 1965, ist Soziologe und Projektleiter am Institut für Organisationskommunikation der Universität der Bundeswehr München. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Kommunikation, Politische Ökonomie, Sicherheit & Militärsoziologie, Raumfahrt, Ethik der Automation und Cyborgkultur.
Bernd Flessner (Dr. phil.), geb. 1957, ist Zukunftsforscher am Kompetenzzentrum für interdisziplinäre Wissenschaftsreflexion (ZiWiS) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Konvergenz von Technologien, Science-Fiction und Medien der Zukunft.