Visualität und Zugehörigkeit : Deutsche Selbst- und Fremdbilder in der Berichterstattung über Migration, Flucht und Integration (Postcolonial Studies 41) (2020. 300 S. 54 SW-Abb., 41 Farbabb. 225.0 mm)

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Visualität und Zugehörigkeit : Deutsche Selbst- und Fremdbilder in der Berichterstattung über Migration, Flucht und Integration (Postcolonial Studies 41) (2020. 300 S. 54 SW-Abb., 41 Farbabb. 225.0 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837652086

Description


(Short description)

Die Produktion von Differenz und Zugehörigkeit in Medienbildern - eine postkolonial-rassismuskritische Analyse Deutschlands zwischen 2006 und 2015.

(Text)

Unser Blick auf Migration, Integration und Flucht wird maßgeblich von medialen Bildern mitbestimmt. Anhand von Fallbeispielen analysiert Sebastian Lemme hierzu dominante Darstellungs- und Repräsentationsmuster in der deutschen Medienberichterstattung zwischen 2006 und 2015. Dabei bezieht er postkoloniale und rassismuskritische Forschungsansätze ein und arbeitet heraus, wie ein »Othering« (»Differentmachen«) von Migrant_innen und Muslim_innen visuell verankert wird. Seine sozialsemiotisch fundierte Analyse verdeutlicht zugleich die Konstruktion von Selbstbildern und zeigt auf, welche tief greifenden Botschaften über Identität, Zugehörigkeit und Deutschsein visuell ausgehandelt werden.

(Review)

»Das Buch ist wichtig. Es sensibilisiert, indem es die Bedeutung der bildlichen Berichterstattung für die Meinungsbildung sichtbar macht. Es ist für alle zu empfehlen, die in der Forschung und Praxis mit Fragen der Migration befasst sind, sowie für diejenigen, die sich für Bildsemiotik und visuelle Kommunikation interessieren.«


Antje Flade, www.socialnet.de, 18.12.2020 20201218
(Author portrait)

Sebastian Lemme ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für

Soziologie der Universität Göttingen. Zuvor war er unter anderem am

Institute for World Society Studies tätig und promovierte an der

Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS). 2018 war

Sebastian Lemme zudem Gastwissenschaftler am Department of Sociology der

Boston University. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören insbesondere

die Kultur- und Migrationssoziologie sowie Bild- und Medienanalysen im

Zusammenhang mit Rassismus und Rechtsextremismus. Außerdem forscht er zu

Postkolonialen Studien und zu Fragen visueller Kultur.

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