Leben nach Zahlen : Self-Tracking als Optimierungsprojekt? (Digitale Gesellschaft)

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Leben nach Zahlen : Self-Tracking als Optimierungsprojekt? (Digitale Gesellschaft)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837631364

Description

Führt Self-Tracking zur Selbsterkenntnis? Bin ich (mehr als) meine (Mess-)Werte? Soziologische Einblicke in die Vermessung von Körper und Alltag als Ausgangspunkt experimenteller Selbstoptimierung.

Was ändert sich, wenn Selbsterkenntnis zum digitalen Produkt wird?

Ob Kalorien, Schritte, Blut- oder Stimmungswerte: Am Körper getragene mobile Geräte messen, überwachen und coachen alltägliches Verhalten und körperliche Leistungen. Die technisch vermittelte Erforschung, Steuerung und Optimierung des Selbst - das sogenannte »Self-Tracking« - etabliert nicht nur neue Verhältnisse von Körper, Technik und Wissen, sondern verwischt gleichermaßen die Grenze zwischen Selbst- und Fremdführung.

Die Beiträge des Bandes fragen nach den gesellschaftlichen Bedingungen und den Auswirkungen dieser Transformationen und den damit einhergehenden Veränderungen zeitgenössischer Selbst- und Körperverhältnisse.

Stefanie Duttweiler (Dr. phil.), geb. 1967, lehrt Soziologie mit dem Schwerpunkt Technologien des Selbst an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Robert Gugutzer ist Professor für Sozialwissenschaften des Sports an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er studierte Soziologie, Psychologie und Politikwissenschaften an den Universitäten Tübingen und LMU München, wurde an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg promoviert und habilitierte sich an der Universität Augsburg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Körper- und Sportsoziologie, Sportphilosophie und Neophänomenologische Soziologie.

Jan-Hendrik Passoth ist Professor für Techniksoziologie an der European New School of Digital Studies, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Er forscht zu soziologischen Praxistheorien und arbeitet zur Rolle digitaler Infrastrukturen für Demokratie und Politik, zu Softwareentwicklung als verantwortungsvolle soziale Praxis und über die Möglichkeiten der Intervention in und Kritik an Digitalisierungsprojekten durch kritisches Design.

Jörg Strübing (Prof. Dr. rer. pol.), geb. 1959, lehrt Methoden der qualitativen Sozialforschung sowie Wissenschafts- und Techniksoziologie an der Eberhard Karls Universität in Tübingen.

Besprochen in:

http://bundeswirtschaftsportal.de, 26.09.2016

http://www.frauenberatenfrauen.at, Bettina Zehetner

UniReport, 6 (2016)

Gen-ethischer Informationsdienst, 2 (2017), Isabelle Bartram

SPOLIT, 11 (2017)


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